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Um höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, setzt TGW an den Geräteenden spezielle Kettenabdeckungen ein, die weitgehend verhindern, dass Körperteile oder Material in den Förderer eingezogen werden. Der TGW-Baukasten der Palettenfördertechnik verfügt über ein breites Spektrum an Transferelementen, die je nach Bedarf und Leistung an den Knotenpunkten von Palettenfördersystemen eingesetzt werden.
Im Zuge der Neukonstruktion des Kettenförderers wurden auch die relevanten Transfergeräte wie Kettenausschleuser, Umsetzer, Kettenhubtische, Drehtische und Rollenhubtische überarbeitet. Analog zum Kettenförderer wurden auch diese Geräte für eine Nutzlast von 1500 kg ausgelegt und mit einer 5/8“-Duplexkette ausgestattet, durch die die Paletten auch bei den Transferelementen geschont werden.
Anschläge wurden erhöht und verbreitert
Anschläge haben bei diesen Transfergeräten eine wesentliche, funktionale Aufgabe. Sie stellen sicher, dass der Ladungsträger richtig ausgerichtet wird, bevor er auf eine parallel oder normal anschließende Förderstrecke übergeht. Diese Anschläge wurden im Zuge der Neukonstruktion deutlich erhöht und verbreitert, wodurch sie über eine größere Anschlagfläche verfügen.
Dies verbessert die Positioniergenauigkeit, verringert die Störanfälligkeit und mildert den Palettenverschleiß. Je nach Anforderung werden mehrere Anschlagvarianten angeboten.
Die langjährige Praxis mit unterschiedlichsten Förderanlagen zeigt, dass eine hohe Flexibilität der Fördergeräte gegenüber diversen Ladehilfsmitteln unabdingbar ist. Auf dem neuen TGW-Kettenförderer können daher neben den Standard-Europaletten und -Gitterboxen auch Industriepaletten, Fensterpaletten, Halb- oder Düsseldorfer Paletten und andere transportiert werden. Anforderungsspezifisch werden die zwei Hauptkettenstränge dafür durch einen oder mehrere zusätzliche Kettenstränge oder Röllchenschienen ergänzt.
Josef Reischl ist Produktmanager Fördersysteme bei der TGW Systems Integration GmbH in 4600 Wels (Österreich).
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