Verpixelte Logistik KI-Fotos helfen bei der Planung von Logistikvorhaben

Quelle: Hochschule Coburg 1 min Lesedauer

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Ein Team aus Studenten der Hochschule Coburg konnte mit seiner Idee, wie man die Logistik durch KI optimieren kann, sogar Google und BMW überzeugen ...

Auch wenn man es kaum glaubt – dieses Bild ist durch KI generiert. Ein neues Tool, das an der Hochschule Coburg in kürzester Zeit entwickelt wurde, soll so in Zukunft bei der Logistikplanung helfen. Die Projektpartner Google und BMW sind beeindruckt.(Bild:  Hochschule Coburg)
Auch wenn man es kaum glaubt – dieses Bild ist durch KI generiert. Ein neues Tool, das an der Hochschule Coburg in kürzester Zeit entwickelt wurde, soll so in Zukunft bei der Logistikplanung helfen. Die Projektpartner Google und BMW sind beeindruckt.
(Bild: Hochschule Coburg)

Ob für Training oder Planung – Bilder von Objekten aus der Logistik (Paletten, Stapler oder Transportkisten) werden heute oft dafür eingesetzt. Aber es sei sehr mühsam, echte Fotos mit unterschiedlichen Zuständen, Altersklassen und Verschmutzungsgraden passend zusammenzutragen. Das Tool der Studenten von der Hochschule Coburg erzeugt die Bilder mit der gewünschten Konfiguration jetzt aber auf Knopfdruck, wie betont wird. Das eröffne für den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) neue Möglichkeiten. Die Aufgabenstellung kam von keinem Geringeren als von BMW. Die technische Infrastruktur lieferte Google. Die Umsetzung lag komplett in den Händen der Studenten. Der Projektverlauf war intensiv, erinnern sich die Beteiligten. Denn es gab tägliche Abstimmungen im Team, regelmäßigen Austausch mit den Projektpartnern und viele codierte Zeilen in der Programmiersprache Python zu schreiben. Nicht zu vergessen die Testläufe. Doch das Ganze habe sich gelohnt. Und zwar nicht nur aufgrund des technischen Erfolges, sondern auch in Sachen Persönlichkeitsentwicklung und durch Sammeln wertvoller Erfahrungen.

Gelebte Innovation an der HS Coburg

Das positive Feedback der Projektpartner BMW und Google unterstreicht den Erfolg zusätzlich. Die jungen Experten haben demnach ein hohes Engagement an den Tag gelegt und dabei Hervorragendes geleistet, so etwa Google. Das Projekt wird nun aber auch außerhalb der Hochschule gefeiert. Denn im Rahmen der Initiative „Innovative Heimat – Smartes Innovationsland Oberfranken 2035“ von Oberfranken Offensiv wurde es als eine der besten Innovationen der Region ausgezeichnet. Das Projekt habe schließlich in nur drei Wochen gezeigt, was herauskommen könne, wenn Neugier, Teamgeist und praktische Herausforderungen aufeinanderträfen. Aber genau das ist auch die Grundidee der zukunftsorientierten Lehre im Studiengang Wirtschaftsinformatik 2.0 an der Hochschule Coburg. Bereits jetzt arbeiten die Studenten an den nächsten Praxisprojekten mit Partnern aus der Wirtschaft – ganz im Sinne eines Studiums, das Innovation nicht nur lehrt, sondern lebt.

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