Interview
Bei der digitalen Transformation locker Schritt halten können

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 5 min Lesedauer

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Fortna mit Deutschland-Zentrale in Hamburg versteht sich als Partner und Berater weltweit führender Marken für die Transformation von Omnichannel-Fulfillment und Paketdistribution. Wir sprachen mit dem frischgebackenen President International Thomas van Workum über Angebot und Ziele seines Unternehmens im DACH-Raum.

Neuausrichtung in Europa: Die Strategie hat Fortna erstmals auf der Logimat 2024 präsentiert.(Bild:  Fortna)
Neuausrichtung in Europa: Die Strategie hat Fortna erstmals auf der Logimat 2024 präsentiert.
(Bild: Fortna)

Herr van Workum, Fortna beschäftigt sich mit der Planung von Intralogistik- und Distributionsvorgängen. Letztere spielen ja stark in die Extralogistik mit rein. Ist Ihr Unternehmen also ein „One-Stop-Shop“?

Thomas van Workum: Fortna ist spezialisiert auf die Planung und schlüsselfertige Realisierung beziehungsweise Lieferung von Intralogistiksystemen aus einer Hand – leistungsstark durch Automatisierung, Software und Robotik. Die Bezeichnung One-Stop-Shop trifft auf uns insofern zu, als dass wir, bezogen auf die Upstream-Aspekte der Wertschöpfungskette, alle Bereiche der Distributionslogistik abdecken, die innerhalb des Logistik- beziehungsweise Distributionscenters stattfinden. Downstream hingegen, alle nachfolgenden Prozesse von Disposition über Beladung und Transport bis hin zur Zustellung, zählen nicht dazu.