Schwertransporte

Logistiker fordern zum Partnertausch auf

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Für den notwendigen und zeitnahen Europaüberblick in den angeschlossenen Mitgliedsdispositionen sorgt zusätzlich ein internet-basiertes exklusives Frachtportal, das in Zusammenarbeit mit Timocom auf die Bedürfnisse der einzelnen Kundensegmente des Schwertransport-Netzwerks zugeschneidert wurde. Dieses Frachtportal bildet gewissermaßen die kurzfristige Ergänzung zur möglichst langfristigen Einsatzplanung eines jeden Bigmove-Betriebs.

Änderungen beim Schwertransport kurzfristig möglich

Eine langfristige Planung ist grundlegend ökonomisch wichtig. Kurzfristige Terminverschiebungen auf Kundenseite, Verkehrs- oder außergewöhnliche Genehmigungssituationen machen dennoch kurzfristige Änderungen zum geschäftlichen Alltag. Und auch der muss wirtschaftlich passen. So können beispielsweise auf kurzem Dienstweg Fahrpersonal, Begleitfahrzeuge, Anträge mit regionalem Bezug oder auch Werkstattunterstützung von Bigmove-Nachbarn wesentlich ‚schlanker’ in Anspruch genommen werden, als wenn man sich selber behelfen oder mit anderen Dritten zusammenarbeiten müsste.

Bei Dritten außerhalb des Netzwerks ist das Vertrauen in eine ausgleichende Gegenleistung über die Zeit verständlicherweise weit weniger ausgeprägt. Der Kreislauf von effizientem Partner- und Gerätetausch findet seinen Ausgleich mittelfristig folglich nur innerhalb des Bigmove-Netzwerks. Genau hierfür wurde in den letzten Jahren ein Grad an gemeinsamer Standardisierung von Zugmaschinen, Spezialaufliegern und Peripherieprodukten der einzelnen Firmenstandorte erarbeitet, der es möglich macht, die Komponenten der regionalen Schwergut-Baukästen effizient untereinander zu verknüpfen.

Auch Schwertransportkomponenten werden getauscht

„Intern bezeichnen wir die standardisierten Fuhrparks mitsamt zugehörigen Gerätschaften gerne als Baukästen, damit auch die Fachabteilungen der einzelnen Bigmove-Firmen die Passgenauigkeit der Bausteine untereinander leichter verinnerlichen.“ Denn die Kompatibilität kleiner und großer Bigmove-Komponenten durch die Standardisierungen in der Technik ist Bigmove-weit mittlerweile enorm hoch. Fahrern, Disponenten, Werkstattmitarbeitern und auch den Kunden wird so kontinuierlich klarer, dass sie nicht nur auf den Baukasten einer bestimmten Firma zugreifen können, sondern auch auf die Schwertransportmodule der übrigen Bigmove-Partnerfirmen, wenn dies in der Gesamtschau eines Projektes regional und zeitlich Sinn macht.

„Wir tauschen somit nicht nur die externen Partner, die Kunden, um die Projekteffizienz zu erhöhen, wir tauschen ebenso intern die hierfür notwendigen Schwertransportkomponenten. Darin liegt die Rentabilität unseres Netzwerks. Und damit sind wir schneller und stärker als die Solo-Player im Wettbewerb“, so das Fazit von Vorstandsmitglied und Firmenchef Markus Geser.

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