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Schwertransporte Logistiker fordern zum Partnertausch auf

Die elf mittelständischen Schwertransportfirmen des Bigmove-Netzwerks haben gemeinsame Strukturen geschaffen, in denen der Partnertausch wirtschaftlich hocheffizient ist. So kommen in Teilbereichen des Spezialtransports Tauschmöglichkeiten zum Tragen, aber auch bei kompletten Transportaufträgen.

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Systematischer Partnertausch: Bigmover Geser mit Bohrgeräten eines Kunden von Bigmover Bloedorn auf dem Weg nach Kopenhagen. (Bild: Bigmove)
Systematischer Partnertausch: Bigmover Geser mit Bohrgeräten eines Kunden von Bigmover Bloedorn auf dem Weg nach Kopenhagen. (Bild: Bigmove)

„Partnertausch ist Teil unseres Systems.“ Was sich da im ersten Moment durchaus ungewöhnlich anhört, bekommt aus dem Munde des Bigmove-Vorstands Markus Geser in der aktuellen Gesamtschau des Schwertransport-Netzwerks eine andere, eindeutig sinnvolle Bedeutung. Der Partnertausch der elf Schwertransporteure ist durch vernetzte Kommunikation der Fachabteilungen sowie eine Standardisierung von Gerätschaften und Leistungen hoch effizient.

Schnellere Schwertransporte und weniger Leerkilometer

Hat zum Beispiel einer der Bigmove-Partner aus Nordrhein-Westfalen schnellstmöglich Bohrgeräte seines Kunden in München abzuholen, dann lohnt es sich eher, einen der bayerischen „Bigmover“ einzuschalten, um nicht erst leer von NRW nach Bayern fahren zu müssen. Im vorliegenden Fall hatte Bigmover Geser aus Regensburg die notwendigen Ressourcen und Fahrzeuge, um eben diese Bohrgeräte von München an den Zielort Kopenhagen zu transportieren. Denn hinsichtlich Bauart und entsprechender Genehmigungen bietet Geser dieselbe Leistung wie der Systempartner Bloedorn – im vorliegenden Fall nur schneller und mit weniger Leerkilometern.

Da lohnt sich der Partnertausch, auch in der Gewissheit für Bloedorn, dass umgekehrt bayerische Kunden von Geser immer wieder Transportwege von NRW abgehend nach Bayern benötigen. Somit gleicht sich der Partnertausch in der langfristigen Betrachtung aus und rentiert sich für beide Firmen.

Neue Aufforderung zum Partnertausch beim Schwertransport

In dem Moment, als Transport, Termine und Zielort in Kopenhagen feststanden, informierte Geser dann wiederum den Hamburger Bigmover Seeland, dass seine Fahrzeuge auf dem Rückweg von Kopenhagen nach Süden durchaus Frachtgut eines Seeland-Kunden aufnehmen könnten – eine erneute Aufforderung zum Partnertausch, die den effizienten Reigen innerhalb der Bigmove-Gruppe anschaulich beschreibt. Denn nur mit dem entsprechenden Gesamtüberblick und der nötigen Offenheit lässt sich solche Produktivität im Bigmove-Netzwerk aufrechterhalten.

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