Digitalisierung
Hafenarbeit hat Zukunft

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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Im Projekt „PortSkill 4.0“ wurde untersucht, wie sich operative, administrative und technische Jobprofile in den deutschen Seehäfen durch fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung verändern. Es wurde im Rahmen des Förderprogramms „IHATEC II – Innovative Hafentechnologien“ vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) gefördert.

Die Protagonisten von „PortSkill 4.0“ haben sich zum erfolgreichen Abschluss des Projekts zum Gruppenfoto versammelt.(Bild:  ma-co)
Die Protagonisten von „PortSkill 4.0“ haben sich zum erfolgreichen Abschluss des Projekts zum Gruppenfoto versammelt.
(Bild: ma-co)

Anfang Februar 2026 kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und die am Forschungsprojekt beteiligten Sozialpartner im Digitalen Trainingscenter (DTC) in Hamburg zusammen, um den erfolgreichen Abschluss des Projekts zu feiern und die Ergebnisse zu präsentieren.

Über die Projektlaufzeit hinweg hat sich das vom BMV geförderte Projekt „PortSkill 4.0“ in den vergangenen vier Jahren intensiv mit folgenden Fragen befasst: Wie verändert Digitalisierung und Automatisierung die Arbeitswelt in den deutschen Seehäfen? Und daraus folgend: Welche Kompetenzen benötigen Beschäftigte, um diesen Wandel aktiv mitzugestalten? Nach Analyse der sozioökonomischen Auswirkungen der Transformation durch Digitalisierung und Automatisierung können jetzt konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Sozialpartner formuliert und der Change-Prozess ganzheitlich begleitet werden, wie es im Abschlussbericht heißt. Auf dieser Basis sind innovative Lern- und Trainingsformate entstanden, die Beschäftigte im Hafen gezielt auf die Anforderungen einer digitalisierten und stärker automatisierten Arbeitswelt vorbereiten.

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