KI und Robotik Bessere Prognosen brauchen kontrollierte Datenflüsse
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Industrie- und Handelsunternehmen setzen immer häufiger auf KI. Doch ein Aspekt wird meist übersehen: Der KI-Mehrwert erschließt sich nicht durch den Algorithmus, sondern durch eine wertvolle Datenbasis. KI-Tools sollten Verantwortliche daher nie ohne Einbezug von Datenschutz und Reporting einsetzen.
Mit dem Vormarsch der künstlichen Intelligenz (KI) steigt auch der Druck für Logistikverantwortliche. Sie sind gefordert, mehr Transparenz zu schaffen, Arbeiten effizienter auszuführen und Prozesse besser zu planen. KI wird aber nur dann zum Produktivitätshebel, wenn Datenqualität, Datenschutz, Zugriffsrechte sowie Reporting sauber geregelt sind. Genau an dieser Stelle schleicht sich ein Fehler ein. Viele Unternehmen starten pragmatisch: Sie exportieren Daten, führen diese manuell zusammen und kopieren sie in frei zugängliche KI-Tools. Kontrollierte Datenflüsse bleiben aus und können Risiken rund um Datenschutz, Datensouveränität, Compliance und Prozesssicherheit mit sich bringen.
Viele verfluchen dann die KI als unsichere Lösung. Doch nicht die Technik birgt das Problem, sondern ein unkontrollierter Datenumgang. Meist liegen operative Informationen weiterhin verstreut in verschiedenen Systemen vor. Dadurch entstehen Medienbrüche, doppelte Pflege und uneinheitliche Kennzahlen. Besonders gefährdet sind sensible Daten wie Kunden- und Auftragsdaten, Liefer- und Bestandsinformationen oder Leistungs- und Prozessdaten. Bevor es an die Nutzung von KI-Tools geht, müssen Unternehmen somit Vorarbeit leisten.
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