Transportschäden Wie Datenlogger fünf gefährliche Irrtümer beim Transport entlarven
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Sensible Investitionsgüter gilt es, bei jedem Transport vor Schäden durch Temperaturunterschiede, Feuchtigkeit und Stöße zu schützen. Hersteller fühlen sich hier zumeist gut aufgestellt, dennoch kommt es in der Praxis immer wieder zu ärgerlichen und vor allem kostspieligen Beschädigungen. Über fünf irrige Annahmen zu Transporten und wie sie sich mithilfe von Datenloggern korrigieren lassen ...
Die Anzahl der weltweiten Transporte ist immens und steigt weiter an: Allein per Versandcontainer wurden im Jahr 2024 mehr als 183 Millionen TEU (Twenty-foot Equivalent Units) transportiert – das entspricht einem Zuwachs von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Container, die in Häfen, im Eisenbahn- oder Straßenverkehr umgeschlagen werden, sind hier noch nicht einmal inbegriffen. Logistik wird für Unternehmen somit zu einem bedeutenden Thema, damit die hergestellte Ware auch sicher bei der Kundschaft ankommt. Gerade bei sensiblen Investitionsgütern sind Beschädigungen während des Transports zu verhindern – diese Waren sind oft individuell gefertigt und wertig; Transportschäden bedeuten dann zeitliche und finanzielle Mehraufwände. „Versender versuchen zwar, ihre Güter durch robuste Verpackungen und professionelle Ladungssicherung zu schützen. Doch selbst aufwendige Schutzkonzepte können an ihre Grenzen stoßen“, weiß Peter Adam, Marketing Manager bei Aspion. Das auf moderne Sensorik spezialisierte Hightech-Unternehmen aus Karlsruhe bietet innovative und benutzerfreundliche Datenlogger, mit denen sich wertvolle Güter im globalen Lieferverkehr überwachen und absichern lassen.
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