Sicherheit Mobile Fahrzeugsperre kommt ohne Erdarbeiten aus

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Hörmann meldet die erfolgreich absolvierte Zertifizierung seines mobilen Road Blockers M30 nach DIN SPEC 91414-1 beziehungsweise IWA 14-1. Die mobile Durchfahrtssperre kommt überall dort zum Einsatz, wo Veranstaltungen unter freiem Himmel entsprechende Sicherheitskonzepte erfordern.

Die mobile Durchfahrtssperre Road Blocker M30 von Hörmann (Mitte) kann ohne Erdarbeiten aufgestellt und mit dem „OktaBlock“ (jeweils außen) dieses Herstellers kombiniert werden.(Bild:  Hörmann)
Die mobile Durchfahrtssperre Road Blocker M30 von Hörmann (Mitte) kann ohne Erdarbeiten aufgestellt und mit dem „OktaBlock“ (jeweils außen) dieses Herstellers kombiniert werden.
(Bild: Hörmann)

Die Zufahrten von Volksfesten, Musikveranstaltungen oder Weihnachtsmärkten, also von öffentlichen Räumen, sollten abgesichert werden, so gut es geht. Für eine flexible und zertifizierte Absicherung bietet Hörmann die mobile Durchfahrtssperre Road Blocker M30 an. Zertifizierungen nach dem neuesten Standard für mobilen Zufahrtsschutz DIN SPEC 91414-1 und IWA 14-1 liegen vor. Laut Herstellerangabe ist Hörmann aktuell der einzige Hersteller, der eine mobile Durchfahrtssperre nach DIN SPEC 91414-1 mit Manipulationswiderstandsklasse 2 anbietet.

In ihrer Grundform besteht die Sperre aus insgesamt drei Elementen: In der Mitte befindet sich das Modul mit dem Sperrelement, das über eine Sperrhöhe von 800 Millimeter verfügt und durch eine Gasdruckfeder hochgestellt wird. Jeweils seitlich werden die Module für den Fußgängerdurchgang angebracht. Die einzelnen Module sind, wie in einem Baukastensystem, frei kombinierbar und lassen sich so ganz individuell nach den Erfordernissen des Kunden und des abzusichernden Areals kombinieren.

Im mittleren Modul des mobilen Road Blocker M30 befindet sich das 800 Millimeter hohe Sperrelement – die seitlichen Module sorgen für Passierbarkeit.(Bild:  Hörmann)
Im mittleren Modul des mobilen Road Blocker M30 befindet sich das 800 Millimeter hohe Sperrelement – die seitlichen Module sorgen für Passierbarkeit.
(Bild: Hörmann)

Wenn das Sperrelement ausgeklappt ist, schützt der M30 paktisch vor durchbrechenden Fahrzeugen. Zeitgleich bleibt über die 1,20 Meter breiten, seitlichen Module die Passierbarkeit für beispielsweise Rollstühle, Kinderwagen und so weiter erhalten. In Paniksituationen ist eine Entfluchtungsmöglichkeit gegeben. Damit berechtigte Fahrzeuge, zum Beispiel Rettungswagen, schnell und einfach passieren können, kann das Sperrelement durch autorisiertes Personal abgesenkt werden.

Passende Absicherung schützenswerter Areale

Der mobile Road Blocker M30 wird ohne Verankerung im Boden aufgestellt, somit sind keine Erdarbeiten und Stromanschlüsse erforderlich. Das sorgt für eine maximale Flexibilität, da die Durchfahrtssperre sowohl schnell und einfach innerhalb von circa 20 Minuten auf- und abgebaut werden kann als auch kurze Zeit später an einem anderen Ort einsatzbereit ist. So können Städte und Gemeinden – je nach Veranstaltungsort ortsungebunden – für die passende Absicherung schützenswerter Areale sorgen.

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