Letzte Meile Nachrüstbarer Paketkasten lässt Bestellungen sicher ankommen

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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So bequem es auch ist, online einzukaufen: Bei der Paketzustellung scheiden sich häufig die Geister. Immer wieder kommt es vor, dass Päckchen verloren gehen, teure Gegenstände einfach vor der Haustür abgestellt oder Lieferungen ständig bei genervten Nachbarn abgegeben werden. Renz macht Schluss mit diesen Problemen.

Die Paketboxen von Renz sind für alle Lieferanten zugänglich. So gehen Bestellungen nicht mehr verloren.(Bild:  DJD/Renz)
Die Paketboxen von Renz sind für alle Lieferanten zugänglich. So gehen Bestellungen nicht mehr verloren.
(Bild: DJD/Renz)

„Pakete empfanen leicht gemacht“ ist das Motto bei Renz aus dem baden-württembergischen Kirchberg an der Murr. Die modernen Paketkästen dieses Unternehmens lassen sich in vielen Fällen unkompliziert nachrüsten, denn sie nehmen nur wenig Platz in Anspruch. Eine kleine Bodenfläche neben der Haustür oder vorn am Zaun genügt, um eine Box zu installieren. Mit einer einfachen Bodenmontage ist etwa der Skyline Paketkasten M Edge diebstahlsicher platziert. Das ist über vier Bolzen in Eigenregie simpel machbar und so benötigt man keine Handwerker. Verschiedene Modelle erfüllen darüber hinaus die unterschiedlichsten Bedürfnisse: So funktioniert die Variante Einmalempfang mit einem Schloss, das per Schlüssel aufgeschlossen wird. Dabei lässt sich die Tür einmal öffnen. Fällt diese wieder zu, ist sie fest verschlossen und kann nur mit dem Schlüssel wieder geöffnet werden.

Ein- und Mehrfachempfang

Für den Mehrfachempfang sind Paketkästen mit einer Fallklappe versehen. Diese kippt das Paket nach unten und verhindert den Fremdzugriff nach Empfang des Pakets. Geleert wird der Paketkasten dann wie ein Briefkasten mit Schlüssel und Tür. Zudem gibt es Boxen, die mit einem Briefkasten versehen sind oder sogar mit einer Sprech- und Klingelanlage. Sie alle sind lieferantenunabhängig: Die Nachbarin kann ebenso etwas einwerfen wie DHL, Amazon, Hermes und weitere Paketdienste. Wer noch keinen Paketkasten hat, kann selbst zu einem reibungslosen Empfang beitragen. Sinnvoll ist es zum Beispiel, das Live-Tracking zu verfolgen, wenn der Dienstleister es anbietet, und dann vor Ort zu sein. Bei einigen Anbietern ist es möglich, Liefertage zu vereinbaren. Und manchmal gibt es auch die Option, eine bestimmte Packstation auszuwählen.

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