Porträt
Neues Leben: 100 Jahre runderneuerte Reifen

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 3 min Lesedauer

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Seit mehr als 130 Jahren entwickelt Michelin Reifen, Dienstleistungen und Lösungen, um die Mobilität nachhaltig zu verbessern. Im Jahr 1923 war es, als der Reifenhersteller als Pionier bei der Runderneuerung von Lkw-Reifen ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzte.

Seit Ende der 1960er-Jahre hat Michelin in seinen Werken in Homburg und Stoke-on-Trent (Großbritannien) etwa 30 Millionen Lkw-Reifen runderneuert.(Bild:  Michelin)
Seit Ende der 1960er-Jahre hat Michelin in seinen Werken in Homburg und Stoke-on-Trent (Großbritannien) etwa 30 Millionen Lkw-Reifen runderneuert.
(Bild: Michelin)

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Reifenschmiede schon damals ihrer Zeit weit voraus war, denn die Runderneuerung von Lkw-Reifen ist kosteneffizienter, ressourcenschonender und nachhaltiger als die permanente Neuanschaffung der Pneus. Deshalb schon zu Beginn dieses Beitrags: Hut ab, Chapeau und Gratulation zu dieser jetzt 100 Jahre alten Entscheidung, den Lkw-Reifen ein zweites, drittes oder sogar viertes Leben einzuhauchen!

Seit seiner Gründung trägt Michelin mit Hauptsitz im französischen Clermont-Ferrand in der Präfektur Auvergne-Rhône-Alpes, mitten in Frankreich, mit zahlreichen Innovationen zum Mobilitätsforschritt bei – auch und insbesondere in der Transportbranche. Als Pionier setzte Michelin schon 1923 ein Zeichen für Nachhaltigkeit: Mit der Runderneuerung konnte die Lebensdauer der Reifen verlängert werden – für mehr Ressourcenschonung und zu geringeren Kosten. Dank ihrer Qualität ließen sich Michelin-Reifen besser reparieren und runderneuern.