Stapler-Markt Nissan betreut Stapler-Händler künftig direkt

Redakteur: Volker Unruh

Nissan Gabelstapler hat die Verträge mit seinem langjährigen Generalimporteur für Deutschland, der Fendt Fördertechnik in Kempten, gekündigt und betreut die Stapler-Händler direkt. Dabei hat Nissan Forklift Deutschland eigenen Angaben zufolge einen Großteil der vormals bei Fendt unter Vertrag stehenden Händler bei der Marke Nissan halten können.

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Damit stehe ein nahezu flächendeckendes Händlernetz zum Vertrieb der Gegengewichtstapler und Lagertechnikprodukte – im vergangenen Jahr übernahm Nissan den schwedischen Lagertechnik-Spezialisten Atlet – zur Verfügung. Die Geschäfte der neugegründeten Nissan-Niederlassung in Deutschland werden von Oberhausen aus geführt.

Schrittweise Anpassung an die Bedürfnisse des Stapler-Marktes

Außer der technischen Unterstützung, der Ersatzteilbeschaffung, Garantieabwicklung und der Verkaufsunterstützung werden den Stapler-Händlern Schulungen für Service und Verkauf angeboten, wie es heißt. Marketing- und Projektunterstützung sowie ein umfassendes Finanzierungs- und Leasing-Portfolio runden den Angaben Nissans zufolge die Betreuung ab.

Die Organisation von Nissan Forklift Deutschland soll schrittweise den Bedürfnissen des Marktes angepasst werden. Die Planung und Ausrichtung erfolge dabei vorausschauend, so dass zu jedem Zeitpunkt ein bestmöglicher Service angeboten werden könne. Die neue Mannschaft in Oberhausen sei gefunden und biete den Nissan-Vertriebspartnern die bestmögliche Unterstützung.

Nissan setzt bei Staplern auch künftig auf Händlernetzwerk

Die direkte Kommunikation zwischen Nissan und den Händlern soll Entscheidungsprozesse beschleunigen und eine noch bessere Marktnähe mit sich bringen, hofft Nissan Forklift Deutschland.

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