Supply-Chain-Management OBI setzt bei Lieferketten auf Effizienz und Nachhaltigkeit

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Tradebeyond hat mit OBI einen neuen Kunden für seine Multi-Enterprise-Plattform zur umfassende Digitalisierung von Lieferketten gefunden. Die Baumarktkette, einer der größten Einzelhändler für Heimwerkerbedarf in Europa, will die erste Stufe der CBX-Suite von Tradebeyond schon Anfang 2024 in Betrieb nehmen.

Tradebeyond soll im Laufe des Jahres Schritt für Schritt bei OBI implementiert werden. Die erste Stufe soll schon Anfang 2024 in Betrieb gehen, wie es heißt.(Bild:  OBI)
Tradebeyond soll im Laufe des Jahres Schritt für Schritt bei OBI implementiert werden. Die erste Stufe soll schon Anfang 2024 in Betrieb gehen, wie es heißt.
(Bild: OBI)

Die Multi-Enterprise-Plattform CBX-Suite von Tradebeyond soll OBI dabei helfen, seine End-to-End-Supply-Chain durchgängig zu digitalisieren und zu optimieren, wie die Baumarktkette aus Wermelskirchen mitteilt. Die Bandbreite reiche dabei vom Lieferantenmanagement und der Beschaffung über das Auftrags- und Qualitätsmanagement bis hin zu den Produktionsprozessen der eigenen Beschaffungsorganisation OBI Group Sourcing (OGS) in Asien. Dabei wird ein Umbau notwendig: Die vorhandenen OGS-Systeme werden von Tradebeyond durch effiziente, interoperable cloudbasierte Lösungen ersetzt, die auf Echtzeitdaten basieren und es OBI ermöglichen, seine Produkte schneller und kostengünstiger anzubieten.

Wir haben früh erkannt, dass konventionelle Prozesse in der Lieferkette ineffizient sind und nicht mehr ausreichen, um die nachhaltigen Produkte zu gewährleisten, die unsere Kunden erwarten.

Thorsten Bauer, Managing Director und Vice President Asia von OGS

Wie Topmanager Bauer erklärt, sei er und sein Team „beeindruckt von Tradebeyonds tiefgehender Expertise für die Komplexität der globalen Beschaffung und von der starken Präsenz des Unternehmens in Asien“ gewesen. Wie Tim Chiu, Senior Vice President bei Tradebeyond anmerkt, würden Handelsunternehmen weltweit und insbesondere in Europa erkennen, dass herkömmliche Prozesse in der Supply Chain nicht mehr ausreichen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. Die zunehmende Komplexität, die durch neue globale Gesetzte zur Sorgfaltspflicht entstehen, ließen sich nur mit innovativen, durchgängigen Lösungen bewältigen. „Mit der Einführung von Tradebeyond unterstreicht OBI sein Engagement für eine verantwortungsvolle Beschaffung. Wir sind stolz darauf, mit einem so angesehenen und zukunftsorientierten Einzelhandelsunternehmen zusammenzuarbeiten“, sagt Chiu. (bm)

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