Spatenstich Paul Vahle baut sich eine neue Heimstätte

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Paul Vahle, Lieferant individueller Lösungen zur Energie- und Datenübertragung für die unterschiedlichsten mobilen Anwendungsfelder, feiert einen historischen Meilenstein: Über 60 Millionen Euro fließen in das neue Headquarter am Stammsitz im nordrhein-westfälischen Kamen.

Zum Spatenstich bei Vahle haben sich eingefunden (v.l.): Josef Hovenjürgen (MdL), Elke Kappen (Bürgermeisterin Kamen), NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, Marlen Vahle (Gesellschafterin), Achim Dries (CEO) und Henning Stelte (COO).(Bild:  Vahle/Stephan Schuetze)
Zum Spatenstich bei Vahle haben sich eingefunden (v.l.): Josef Hovenjürgen (MdL), Elke Kappen (Bürgermeisterin Kamen), NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, Marlen Vahle (Gesellschafterin), Achim Dries (CEO) und Henning Stelte (COO).
(Bild: Vahle/Stephan Schuetze)

Feierlich ging es zu am 9. Mai in Kamen, und das Ganze begleitet von der obersten Politik: Mit dem Bau des Vahle Campus auf einem rund 50.000 Quadratmeter großen Areal schlägt die Paul Vahle GmbH & Co. KG ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte auf und „setzt damit ein starkes Zeichen für die Zukunft der Region“, wie aus einer Pressemeldung hervorgeht. Auf dem Campus, dessen Eröffnung für die zweite Jahreshälte 2027 geplant ist, sollen ein vierstöckiges Verwaltungsgebäude, hochmoderne Produktionsanlagen und ein vielseitig nutzbarer Event-Pavillon entstehen. Mit dem 60-Millionen-Invest will Vahle nicht nur seine Wettbewerbsfähigkeit stärken, sondern man will sich auch als besonders attraktiver Arbeitgeber in der Region positionieren.

Kamen ist für uns weit mehr als ein Standort. Es ist das Herz unserer Unternehmensgeschichte, die Wurzel unseres Erfolgs und ein zentraler Bestandteil unserer Zukunftsvisionen.

Achim Dries, Geschäftsführer bei Paul Vahle

Mit dem Neubau will Vahle, wie es heißt, seine Produktionskapazitäten deutlich erweitern und der wachsenden Nachfrage gerecht werden. Vahle will in seiner Produktion „neue Maßstäbe in der Stromschienenproduktion und den dazugehörigen Systemelementen“ setzen, wie es weiter heißt.

Wachstum in der Region

Die rund 15.300 Quadratmeter große Nutzfläche umfasst eine hochmoderne Fabrik mit fortschrittlichen Lagerbereichen, darunter ein automatisches Kleinteilelager (AKL), ein automatisches Palettenlager und ein Wabenlager. Nachhaltigkeit spielt dabei eine zentrale Rolle: Der Bau erfolgt nach höchsten ökologischen Standards und integriert unter anderem eine Photovoltaikanlage sowie eine Wärmepumpe zur nachhaltigen Energiegewinnung – im Einklang mit der unternehmenseigenen Strategie. „Mit einer Gesamtinvestition von über 60 Millionen Euro setzen wir nicht nur ein klares Zeichen für unser weiteres Wachstum, sondern bekräftigen auch unsere enge Verbundenheit mit Kamen“, sagt CEO Dries.

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