Moderne Logistik

Prismat implementiert zukunftssichernde Logistik bei Wiska

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SAP-EWM-Implementierung in Rekordzeit machbar

Im September 2019 erfolgte dann in Kaltenkirchen der Spatenstich. Ende 2020 starteten dann bereits Produktion und Qualitätssicherung. Die Logistik folgte ab Mitte 2021, wie sich die Protagonisten erinnern. Dass Wiska pünktlich den Betrieb aufnehmen konnte, lag übrigens außer am planmäßigen Aufbau der beiden Lager samt Peripherie durch Viastore auch an Prismats schneller SAP-EWM-Implementierung. Natürlich spielten dabei die erprobten Schnittstellen zwischen Soft- und Hardware in die Karten, wie man zugibt. Denn sie reduzierten von vornherein den Testaufwand. Einen wesentlichen Anteil hat dabei die sogenannte „Prismat/Rakete für S/4HANA“ gehabt.

Dahinter verbirgt sich ein Portfolio von Möglichkeiten für ein standardnahes SAP-„Digital Supply Chain“-Management, das die SAP-Experten über die Jahre auf Basis ihrer Erfahrungen zusammengestellt und entwickelt haben, wie es weiter heißt. Die „Prismat/Rakete für S/4HANA“ beinhaltet dazu vorkonfigurierte Standardprozesse, eben definierte Schnittstellen und grundlegende Entwicklungsbausteine, die den Zeitaufwand bei der Umsetzung von SAP-Projekten verringern, wie Prismat weiter erklärt.

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Aber auch wenn Wiska grundsätzlich möglichst standardnah arbeitet, musste Prismat dennoch an manchen Stellen die Materialflusssteuerung etwas anpassen. Das war zum Beispiel nötig, nachdem Viastore an den Kommissionierarbeitsplätzen Touchscreen-Bildschirme installiert hatte, um den Wiska-Fachkräften die Interaktion mit dem System im Logistikalltag zu erleichtern. Die Prismat-Spezialisten kamen dazu schnell vor Ort, spielten die entsprechende Software auf und die Anlage lief innerhalb von Minuten.

Vorteil! Alle Supportleistungen von Deutschland aus

Statt mit einem Offshore-Team liefert das SAP-Beratungshaus Prismat übrigens sämtliche Supportleistungen von seinen Standorten in Deutschland aus, was in diesem Fall Dortmund war. Außer den übereinstimmenden Arbeitszeiten biete dies auch den Vorteil, dass das Team schon in einer sehr frühen Phase Leute in das Projekt entsenden könne. Das spare nicht nur Zeit, sondern verschaffe Wiska freie Kapazitäten in den eigenen Reihen. Prismat sicherte so die Softwareeinführung ab, während sich Modul- oder Prozessverantwortliche um wichtigere Themen kümmern konnten.

Mit der Inbetriebnahme des neuen Standorts habe Wiska nun einen Meilenstein erreicht und könne auch in Zukunft problemlos wachsen, wenn der Erfolg anhalte.

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