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Türen und Tore

Qualitäts- und Serviceoffensive an der Rampe

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„Wir wollten die Fläche der Überladebrücken und den Raum zwischen den Verladetoren für eine Verbesserung des Umschlagprozesses nutzen, um gleichzeitig die Fläche zwischen den Toren zur Sicherung des Umschlagprozesses besser überblicken zu können“, erläutert Bley. Zudem sorgen die in der Deckenkonstruktion über der Verladezone eingebauten Lichtkörper „selbst in der dunklen Jahreszeit für ausreichende Helligkeit und helfen, Energie für die Beleuchtung einzusparen“.

Innovativ und kundennah mit vierseitig aufblasbarer Torabdichtung

Die 1993 gegründete Nani Verladetechnik, Eisleben, hat sich mit ihren 100 Mitarbeitern auf die Herstellung von Verladesystemen und Industrietoren spezialisiert, produziert ausschließlich am Standort Eisleben und bezieht, wie der geschäftsführende Gesellschafter Hans-Joachim Grunewald betont, auch „das Material vor allem aus deutscher Produktion“.

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Zum Angebotsspektrum des Unternehmens, das derzeit einen Jahresumsatz von rund 7 Mio. Euro erwirtschaftet und „viele neue patentierte Produkte“ in seinem Portfolio hat, zählen hydraulische Überladebrücken, Torabdichtungen, Anfahrschutzsysteme, mobile Verladerampen, Hubtische und Hebebühnen, Industrietore und Bahnverladetechnik sowie „viele maßangefertigte Sonderlösungen rund um die Verladung von Gütern“.

„Verschärfte EU-Bestimmungen für eine durchgehende Kühlkette und die Einhaltung des IFS Food Version 6 erfordern völlig neuartige Verladesysteme“, wie Dipl.-Kfm. Niclas Grunewald, Gesellschafter der Firmengruppe Nani Verladetechnik, erläutert. „Nani hat daher eine isolierte Verladestelle mit vierseitig aufblasbarer Torabdichtung entwickelt, die Personal und Ware effektiv und energiesparend schützt.“

Sobald der Lkw herangefahren ist, blasen sich an den Seiten sowie oben große Luftkissen auf, die sich an das Fahrzeug schmiegen. Nachdem das Tor geöffnet und die Überladebrücke auf die Lkw-Ladefläche gelegt wurde, füllt sich auch das vierte Kissen von unten mit Luft, sodass Zugluft draußen bleibt, die Raumtemperatur konstant gehalten werden kann und die Energiekosten sinken.

In Kombination mit dem isolierten Verladesystem bietet Nani den selbst entwickelten und patentierten Anfahrschutzbalken an. So lange kein Lkw an der Rampe steht, befindet sich der Anfahrschutz automatisch in der Sicherheitsposition 400 bis 500 mm über der Überladebrücke und vor dem geschlossenen Verladetor.

Höhenverstellbarer Anfahrschutz mit vielfachem Nutzwert

Bei Öffnung des Tores bildet der Anfahrschutz eine Barriere und Abrollsicherung, sodass Mitarbeiter oder Gabelstapler nicht von der Rampe stürzen können; und da er höhenverstellbar und breiter als eine Toröffnung ist, wird verhindert, das der Lkw beim Andocken die Fassade, das Tor oder seine eigenen Rückleuchten beschädigt.

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