Identifikation

RFID & Co. im Unternehmen gewinnbringend einsetzen

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Die Aufgabe von „Integrated Industry“ sei nun, diesen Zielkonflikt zu lösen.

In einer Studie hat sich Harting mit der Fragestellung auseinandergesetzt, was „Integrated Industry“ eigentlich bedeutet. „Unser Verständnis von Industrie 4.0 ist, dass IT und Produktion viel stärker zusammenwachsen, ein Verschmelzen der digitalen und der physischen Welt“, erklärt Brode. Das Internet der Dinge, Dienste und Daten wird die prägende Infrastruktur der künftigen Fertigung sein, so der Harting-Mann. In diesem Kontext würde dezentralen, verteilten Systemen eine ganz entscheidende Rolle zukommen.

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Reibungslose Funktion auch in härtester Industrieumgebung

Harting verfolgt den Ansatz, die Produkte, die man zum Thema Auto-ID beziehungsweise E-Kanban auf den Markt bringt, erst einmal im eigenen Haus zu diskutieren und zu testen – und das im rauesten Umfeld der Fertigung.

„Wir wollten eine Effizienzsteigerung in unserer Produktion erreichen. Wir wollten RFID-Technik aus dem eigenen Haus testen, die Transponder, die Reader wie auch die Software. Und wir wollten das Ganze natürlich sofort implementieren“, resümiert Brode. Das Projekt bei Harting läuft reibungslos in unmittelbarer Nachbarschaft zu der heißen Aluminiumschmelze und der wirklich rauen Bearbeitung des Sandstrahlens der Aluminiumgehäuse.

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