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DB Schenker nutzt RFID-Chips für sensible Luftfracht
Das deutsche Logistik-Unternehmen DB Schenker nutzt die schlauen Plättchen nun auch für eine konstante Temperaturkontrolle von empfindlicher Luftfracht, wie beispielsweise Arzneimittel. Eine grüne LED zeigt die Funktion des Datenloggers an. Über- oder unterschreitet die Temperatur die vorher festgesetzten Grenzwerte, blinkt die LED mehrmals hintereinander auf.
So erkennt der Empfänger, dass der Inhalt möglicherweise Schaden genommen hat. Gewissheit erhält er durch das Einlegen des Chips in ein Lesegerät, das die Daten auf einen Computer überträgt. Das System ist nach GMP produziert, entsprechend qualifiziert und kann mit einem On-Board Kalibrierzertifikat gültig für drei Jahre ausgeliefert werden.
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