VDMA RFID füllt immer mehr Nischen im Maschinen- und Anlagenbau

Redakteur: Volker Unruh

RFID bietet dem Maschinen- und Anlagenbau wachsendes Potenzial zur Steigerung von Wertschöpfung und Produktivität. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Identifikationstechnik reichen von der Kennzeichnung von Zulieferteilen entlang der Prozesskette über die Steuerung automatisierter Prozesse bis hin zur Überwachung von Wartungs- und Servicedienstleistungen.

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Gerade heute, so der stellvertretende Geschäftsführer des Fachverbands elektrische Automation im VDMA Peter Früauf, steigere der Kostendruck in der Produktion die Nachfrage nach Intralogistiklösungen auf Basis von RFID, Barcode oder Data Matrix.

Und was heute mit RFID alles möglich ist, erfuhren die zahlreichen Besucher des Infotages „RFID im Maschinenbau – Nutzen und Erfahrungen für die Anwendung“, den der VDMA Ende letzter Woche zu diesem Thema veranstaltete.

Im Verlauf einer anspruchsvollen Vortragsreihe wurden nicht nur Anwendungsbeispiele aus der Praxis vorgestellt, sondern auch die Stärken, Schwächen und Grenzen der Funktechnik und des mechanischen Aufbaus der RFID-Transponder angesprochen.

Dabei wurde klar herausgestellt, dass RFID keine Wunder bewirken kann. Vielmehr muss jede Anwendung genau auf ihre Tauglichkeit für einen wirtschaftlich und technisch rentablen RFID-Einsatz geprüft werden.

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