Supply-Chain-Management Lieferkettenrisiken verstehen und zu Chancen wandeln
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Die Lieferkette ist vielschichtigen Risiken ausgesetzt, in der Intra- sowie der Extralogistik. Damit Unternehmen die Gefahren kennen und ein präventives Supply-Chain-Risk-Management betreiben können, sind diverse Informationen und Datenpunkte zwingende Voraussetzung.
Die Lieferketten von Unternehmen, die mit teils global verteilten Produktionsstätten oder externen Zulieferern arbeiten, werden zunehmend hart auf die Probe gestellt. Die eng verzahnten Produktions- und Herstellungsprozesse sind auf einer perfekt abgestimmten Logistik aufgebaut, die in vielen Fällen keine Verzögerung oder gar Ausfälle erlaubt. Zudem werden die Lieferketten durch globale Marktveränderungen zunehmend komplex und anfällig. Parallel dazu müssen Unternehmen regulatorische Pflichten erfüllen, die sich beispielsweise im EU-Lieferkettengesetz ausdrücken. Angesichts dieser vielschichtigen finanziellen, globalen und Compliance-bezogenen Herausforderungen und Risiken, nimmt die Bedeutung eines ganzheitlichen Supply-Chain-Risikomanagements zu.
Nicht jedes Lieferketten-Risiko kann beseitigt werden, aber kennen sollte man alle
In erster Linie sollten Unternehmen wissen, welchen Risiken sie in ihrer Lieferkette ausgesetzt sind – unabhängig davon, ob es sich um ein intralogistisches Netzwerk handelt oder um externe Lieferanten. Generell gilt es, zwei Aspekte zu beachten: die Risikofaktoren, die sich durch die verteilte Zusammenarbeit mit Zulieferern oder Produktionsstandorten ergeben, und das erweiterte Risiko, das aus der Zuliefererkette der Zulieferer entsteht – also die Kette der Zulieferer über viele Stufen hinweg (N-Tier).
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