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Schweden neue Schatztruhe für Seltene Erden

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Auch Deutschland soll resilienter werden

Das VDI-Projekt „Schaffung von Resilienz am Standort Deutschland“ soll aktuelle Krisen wie Pandemien und Kriege, aber auch wirtschaftliche Abhängigkeiten abfedern. Die EU hat die Mitgliedsstaaten mit ihrem Strategic Foresight Report (2021) deshalb aufgefordert, mittels sektoraler „Dashboards“ ihr Resilienzniveau kontinuierlich zu erfassen. Geeignete Indikatoren fehlten aber und müssten erst definiert werden. Deswegen hat der VDI zu Beginn dieses Jahres das Projekt aufgesetzt, um die Problemstellungen detailliert zu beleuchten und Lösungsstrategien auszuarbeiten.

Bei der Resilienz geht es nämlich nicht einfach um Stabilität, sondern auch darum, im Fall von Instabilität wieder ein gutes Gleichgewicht zu finden. Der Fokus soll dabei von einzelnen unternehmerischen Versorgungszielen hin zu einem systemischen Blick auf die gesamte Flexibilität und Reagibilität (etwa Reaktionsvermögen) der Wirtschaft geschwenkt werden, wie es weiter heißt. Die Rollen staatlicher und privater Akteure sind sorgfältig auszubalancieren, wie der VDI empfiehlt.

Zu Fragen des Produktionsstandortes Deutschland hat sich der VDI in der Vergangenheit bereits sehr erfolgreich positioniert. Vor allem mit Lösungsvorschlägen für eine erfolgreiche Umsetzung der Standortentwicklung, der Infrastruktur und der Energiewende.

Resilienzstrategien sichten und weiterentwickeln

Durch das VDI-Projekt soll nun anhand von Beispielen sichtbar werden, welche Strategien schon angewendet werden und wie sie weiterentwickelt werden könnten. Insbesondere die Anknüpfung des Themas an die Aspekte Digitalisierung und Industrie 4.0 sind herauszuarbeiten.

Die Ausarbeitung der Studie erfolgt unter der Leitung von Hopmann und wird nach Fertigstellung ausführlich an alle Stakeholder aus Industrie, Wissenschaft und Politik kommuniziert werden. Die Laufzeit des Projekts beträgt eineinhalb Jahre.

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