Logistik-Awards Siemens Healthineers Supplier Award geht an Würth Industrie Service

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Als bester Lieferant von Siemens Healthineers im Bereich Logistik hat sich in diesem Jahr der langjährige Partner Würth Industrie Service einen Award abgeholt. Den Siemens Healthineers Supplier Award 2023 hat sich Würth für sein überzeugendes C-Teile-Management verdient.

Gewinnerfoto (v.l.): Wolfram Zeitler (Geschäftsleitung Key Account Management Würth Industrie Service), Christian Düchs (Vertriebsleiter Competence Center Würth Industrie Service), Katharina Haug (Strategischer Einkauf C-Teile Siemens Healthineers) und Miriam-Christina Schmidt (Head of Global Logistics Siemens Healthineers).(Bild:  Siemens Healthineers)
Gewinnerfoto (v.l.): Wolfram Zeitler (Geschäftsleitung Key Account Management Würth Industrie Service), Christian Düchs (Vertriebsleiter Competence Center Würth Industrie Service), Katharina Haug (Strategischer Einkauf C-Teile Siemens Healthineers) und Miriam-Christina Schmidt (Head of Global Logistics Siemens Healthineers).
(Bild: Siemens Healthineers)

Schon Mitte des Jahres hat das Erlanger Medizintechnikunternehmen Siemens Healthineers dem Bad Mergentheimer Unternehmen Würth Industrie Service den Supplier Award 2023 zuerkannt, der dem C-Teile-Experten im Rahmen des Global Supplier Day überreicht wurde. Wie es heißt, hat Würth das weltweit führende Medizintechnikunternehmen „mit intelligenten Logistik- und Systemlösungen rund um eine effizientes C-Teile-Management“ von seinen Qualitäten überzeugt. Diese kämen nicht nur deutschlandweit, sondern auch an internationalen Standorten zum Einsatz.

Gemeinsam mit unseren Lieferanten setzen wir auf eine wettbewerbsfähige und transparente Lieferkette.

Volker Purschke, Chief Procurement Officer Siemens Healthineers

Würth Industrie Service versorgt seit vielen Jahren die Medizintechnikspezialisten tagtäglich mit mehreren Tausenden Teilen wie Verbindungselemente sowie chemisch-technische Produkte. Hierbei kommen automatisierte Systemlösungen zum Einsatz, um Bestände schlank zu verwalten, Nachbestellungen automatisiert abzubilden sowie Bedarfsschwankungen frühzeitig zu identifizieren.

Runter mit den Prozesskosten

Um auch produktionsnahe Verbrauchsmaterialien in diversen Branchen stets zur Hand zu haben, werden beispielsweise die intelligenten „ORSY-mat“-Ausgabeautomaten zur dezentralen Bereitstellung, ganzheitlichen Bestandsübersicht sowie zur kontaktlosen und vollautomatisierten Beschaffung eingesetzt. Diese zugriffsgesicherten, geschlossenen Systeme mit vollautomatischer Nachbestellung erlaubt nur berechtigten Personen Zugiff auf die Artikel. Das System versendet individuelle Berichte per E-Mail und alle gesammelten Daten in verschiedenen Formaten. Schwund oder Prozesskosten wie für die Bedarfsermittlung, deren Meldung oder gar manuelle Bestellungen gehören mit diesem Ausgabeautomaten der Vergangenheit an. (bm)

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