Kooperation Siemens und AWS unterstützen Kunden bei der Software-Entwicklung

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Siemens integriert die Plattformlösung Amazon Bedrock in seine Mendix-Low-Code-Entwicklungsplattform. Kunden sollen damit neue und bereits bestehende Software-Apps mit generativer künstlicher Intelligenz (KI) erweitern können.

Partner: Siemens uns AWS stärken ihre Zusammenarbeit. Gemeinsam will man generative künstliche Intelligenz (KI) für Anwendungsentwickler über das Siemens-Xcelerator-Ökosystem leichter zugänglich machen.(Bild:  Mendix)
Partner: Siemens uns AWS stärken ihre Zusammenarbeit. Gemeinsam will man generative künstliche Intelligenz (KI) für Anwendungsentwickler über das Siemens-Xcelerator-Ökosystem leichter zugänglich machen.
(Bild: Mendix)

Mithilfe generativer künstlicher Intelligenz (KI) sollen Unternehmen jeder Größe und Branche künftig ihre Softwareanwendungen einfacher erstellen und skalieren können. Dazu arbeiten Siemens und Amazon Web Services (AWS) jetzt stärker zusammen. Experten aus Bereichen wie Entwicklung, Fertigung, Logistik, dem Versicherungs- oder Finanzwesen sollen so neue Softwareanwendungen entwickeln und bestehende mit generativer KI verbessern können. Siemens integriert dazu Amazon Bedrock in seine Low-Code-Plattform Mendix, Teil des Siemens-Xcelerator-Portfolios. Bedrock ist ein Service, der leistungsstarke KI-Basismodelle über eine einzige Schnittstelle anbietet, zusammen mit den notwendigen Sicherheits- und Datenschutz-Anwendungen sowie integrierter verantwortungsvoller KI (responsible AI).

Wir ermöglichen es jedem unserer Kunden, genau die Anwendungen zu erzeugen, die er braucht, um wettbewerbsfähiger, widerstandsfähiger und nachhaltiger zu werden.

Roland Busch, CEO von Siemens

Wie Siemens-CEO Roland Busch in dem Zusammenhang erklärt, beschleunige es Innovationen und helfe Unternehmen, den Fachkräftemangel zu bewältigen, wenn sie smarte Apps ohne Programmierkenntnisse erstellen könnten.

Industrietaugliche Anwendungen ohne Programmierkenntnisse erstellen

Laut Adam Selipsky, CEO von Amazon Web Services (AWS), bekräftige die Partnerschaft die zehnjährige Beziehung seines Unternehmens zu Siemens. Gemeinsam wolle man es Unternehmen weltweit ermöglichen, neue Möglichkeiten, Lösungen und Werte zu schaffen. „Wir bieten Kunden aus allen Branchen eine flexible, individuell anpassbare und sichere Umgebung, mit der sie die Chancen von generativer KI zu ihrem Vorteil nutzen können“, so Selipsky.

Früher hätten Entwickler, die generative KI-Modelle integrieren wollten, sich Zugang verschaffen und speziellen Programmcode schreiben müssen. Mit der neuen Integration von Mendix und Amazon Bedrock könnten sie dies nun mit wenigen Klicks erledigen. Teams könnten ohne spezielle Programmierkenntnisse intelligente, industrietaugliche Anwendungen erstellen und dabei mit einer grafischen Oberfläche und einfachen Drag-and-drop-Befehlen arbeiten. (bm)

(ID:49863367)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung