gesponsertAgilere Lieferketten durch Microservices und KI So bewältigen TMS komplexe Herausforderungen der Zukunft

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Durch hohe Anforderungen an Lieferzeiten, steigende Kapazitäten und strengere Nachhaltigkeitsvorschriften wird das Transportmanagement immer komplexer. Die Folge: Die derzeitigen Transport-Management-Systeme (TMS) werden Schwierigkeiten haben, bis 2030 Schritt zu halten.

(Bild:  Manhattan Associates GmbH)
(Bild: Manhattan Associates GmbH)

Eine aktuelle Studie von Manhattan Associates ergab, dass 74 Prozent der Befragten in Deutschland davon ausgehen, dass sich die Herausforderungen in Bereichen wie betriebliche Transparenz, Einführung von KI und Einhaltung von Nachhaltigkeitsvorschriften weiter verschärfen werden. Sie befürchten, dass ihr TMS den wachsenden Anforderungen der kommenden fünf Jahre nicht gerecht wird.

„Ein agiles, zukunftsfähiges TMS ist kein Luxus, den sich Unternehmen gönnen, um wenige Prozent mehr Effizienz zu erreichen", sagt Gerridt Woesmann, Senior Sales Executive bei Manhattan Associates. „In Zukunft wird es viel mehr ein ganz entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg sein.“

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Anpassungsfähigkeit ist der Schlüssel

Manhattan Associates setzt auf eine Architektur, die auf Microservices basiert. Einzelne Komponenten können aktualisiert, aufgerüstet oder ausgetauscht werden, ohne dass dies den laufenden Betrieb des Systems beeinträchtigt. Das ermöglicht eine schnellere Anpassung an sich ändernde Marktbedingungen, Kundenanforderungen und technologische Fortschritte.

„Microservices sind ein Meilenstein für die Agilität der Lieferkette“, sagt Gerridt Woesmann. „Sie erlauben es den Unternehmen, alle Transportbewegungen zu koordinieren, zu optimieren und schnell auf unvorhergesehene Entwicklungen zu reagieren. Sie benötigen ein neues Feature? Kein Problem. Anstatt das gesamte System zu verändern, wird die entsprechende Funktion einfach im laufenden Betrieb ausgerollt. Dadurch bleiben die Entwicklungszyklen kürzer und die Bereitstellung erfolgt schneller.“

Kontinuierliche 90-Tage-Innovationszyklen ermöglichen optimale Reaktionen auf neue Bedrohungen in der realen Welt und steigende Kundenanforderungen. Dank komponentenbasierter Microservices können Unternehmen nur die Bestandteile auswählen und implementieren, die sie benötigen. So vermeiden sie die Überfrachtung und die Kosten, die in der Regel mit herkömmlichen TMS einhergehen. Unternehmen erhalten so maßgeschneiderte, kostengünstige Lösungen, die einen höheren Mehrwert bieten. Die Architektur ermöglicht außerdem eine automatische Skalierung der Funktionen nach Bedarf, sodass die Lösung auch wachsende Datenmengen und sich ändernde Geschäftsanforderungen bewältigen kann.

„Je schneller die Implementierung, desto schneller kommt der Return on Investment“, sagt Gerridt Woesmann. „Ein komponentenbasierter Ansatz ermöglicht es Unternehmen, einen höheren und deutlich schnelleren ROI zu erzielen. Dafür sorgen Kosteneinsparungen durch optimiertes Routing, eine optimierte Entscheidungsfindung und geringere Kosten für Schulungen und Konfiguration.“

Agentische KI schafft Mehrwert

Autonome KI-Agenten werden in Zukunft das Transportmanagement revolutionieren: Bis 2030 rechnen 55 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit vollständig autonomer agentischer KI, die in der Lage ist, unabhängig zu handeln, um bestimmte Transportmanagementziele zu erreichen. Diese Agenten können selbstständig Aufgaben priorisieren, Entscheidungen treffen und in Echtzeit mit verschiedensten Systemen interagieren. Dadurch können sie die Mitarbeiter im Transportmanagement und in vielen anderen Bereichen von wiederkehrenden Fleißaufgaben entlasten. Das ermöglicht, Mitarbeiter mit Aufgaben zu betrauen, die einen Mehrwert für das Unternehmen schaffen. Anders als herkömmliche Automatisierungstools, die vordefinierte Prozesse abarbeiten, passen sich die KI-Agenten dabei laufend an veränderte Bedingungen an.

Allerdings haben derzeit nur 30 Prozent der befragten Unternehmen KI und maschinelles Lernen tief in ihrem TMS integriert. Die größte Hürde ist dabei die Integration in bestehende Systeme und Abläufe. Auch hier schafft eine plattformbasierte Microservices-Architektur Abhilfe: Dadurch können Unternehmen bestimmte Module und Technologien hinzufügen oder modifizieren, um sie genau an ihre Anforderungen anzupassen. Das gilt auch für die Einführung von KI-Agenten. Sie werden einfach in die bestehenden Systeme eingebunden, ohne langwierige Entwicklungszyklen oder kostspielige Überarbeitungen.

(Bild:  Manhattan Associates GmbH)
(Bild: Manhattan Associates GmbH)

Prioritäten ausbalancieren

„Die Komplexität der sich schnell verändernden Wirtschaftswelt von heute zu bewältigen, wird immer schwieriger“, sagt Gerridt Woesmann. „Modernes Transportmanagement verlangt von Unternehmen, dass sie eine Reihe konkurrierender Prioritäten miteinander in Einklang bringen. Dazu gehören schärfere Nachhaltigkeitsvorgaben, steigende Erwartungen an die KI oder ein transparenterer Umgang mit Daten.“

Diese Anforderungen werden in Zukunft weiter zunehmen und den Druck auf Unternehmen erhöhen, ihre Transportabläufe intelligenter und intuitiver zu gestalten. Dabei hilft ein agiles TMS mit Microservices-basierter Architektur , das zudem die perfekte Grundlage für die Einführung agentischer KI-Lösungen darstellt.

So hilft ein modernes TMS, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen:

  • Eine Software-Architektur, die auf Microservices basiert, ermöglicht eine schnellere Anpassung an sich ändernde Marktbedingungen, Kundenanforderungen und technologische Fortschritte.
  • Kontinuierliche Innovationszyklen erlauben optimale Reaktionen auf neue Bedrohungen in der realen Welt und steigende Kundenanforderungen.
  • Ein komponentenbasierter Ansatz bringt einen höheren und deutlich schnelleren ROI.
  • Ein agiles TMS mit Microservices-basierter Architektur ist die perfekte Grundlage für agentische KI-Lösungen.
  • KI- Agenten, die selbstständig Aufgaben priorisieren, Entscheidungen treffen und in Echtzeit mit verschiedensten Systemen interagieren, entlasten Mitarbeiter im Transportmanagement von wiederkehrenden Fleißaufgaben.

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