Coole Zeiten So kühlt man im Retail-Bereich in der Zukunft

Quelle: Pressemitteilung der TGW Logistics Group 2 min Lesedauer

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Ein Projekt des Kühlmöbelspezialisten Hauser, TGW Logistics und der Fachhochschule Steyr mit der Forschungsinitiative Logistikum.Retail analysierte die Anforderungen an Kühlungen von morgen.

Wie kühlt der Lebensmittel-Einzehandel in Zukunft am besten? Um das herauszufinden, haben TGW und Partner eine kleine Studie zum Thema durchgeführt. Lesen Sie hier, was die Experten dabei herausgefunden haben ...(Bild:  TGW)
Wie kühlt der Lebensmittel-Einzehandel in Zukunft am besten? Um das herauszufinden, haben TGW und Partner eine kleine Studie zum Thema durchgeführt. Lesen Sie hier, was die Experten dabei herausgefunden haben ...
(Bild: TGW)

In der Studie wurden Grocery-Retailer, Online-Lebensmittelhändler sowie Omnichannel-Spezialisten befragt. Dabei rückte der Gesamtprozess in den Mittelpunkt, wie dabei herauskam – und zwar von der Produktion der Lebensmittel über deren Lagerung bis zum Verkauf am Point of Sale. Je nachdem, ob es sich um einen Einzelhändler, einen reinen Online-Player oder einen Omnichannel-Anbieter handelt, unterscheiden sich die Anforderungen an Kühlanlagen deutlich, so Michael Schedlbauer, Vice President Business Development Grocery bei TGW Logistics. Die Befragung habe auch gezeigt, dass der Automatisierungsgrad aktuell niedrig sei. Ein Großteil der Prozesse werde also nach wie vor manuell abgedeckt.

So kühlen Shop, Darkstore und Fulfillment Center

Im Lebensmittel-Einzelhandel kommen Kühlmöbel in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz. Und zwar im Laden selbst (bei Bedienungs- respektive Selbstbedienungstheken) und abseits der Verkaufsflächen, im Rahmen der Lagerung beziehungsweise für das Kommissionieren der Lieferungen. Für das Zusammenstellen von e-Food-Bestellungen nutzen einige sogenannte Darkstores, die ähnlich wie ein Supermarkt aufgebaut sind. Zugunsten einer optimalen Kommissionierung mit kurzen Wegen sind sie baulich optimiert und setzen auf eine Mischung aus Kühlmöbeln sowie größeren Kühlzellen, wie es weiter heißt. Und Fulfillment Center im Lebensmittelbereich verfügen in der Regel über vier unterschiedliche Temperaturzonen, die jeweils besondere Anforderungen an Design und Technik stellen:

  • Trockensortiment;
  • Kühlbereich 2 bis 6 °C (Molkereiprodukte, Wurst, Obst);
  • Kühlbereich 0 bis 2 °C (Convenience, Fleisch, Fisch);
  • Tiefkühlbereich.

Eine besondere Herausforderung sei die richtige Dimensionierung der Kühlhallen, um die Anforderungen der Kunden optimal zu erfüllen, von möglichst niedrigen Energiekosten zu profitieren und einen hohen Return-on-investment (ROI) zu erreichen. Letztlich müssten die Bedürfnisse und Anforderungen aller Stakeholder in ein abgestimmtes Konzept münden, damit das „Einkaufen der Zukunft“ für die Konsumenten möglichst attraktiv und nachhaltig gestaltet werde. „Durch die Expertise der Projektpartner der Studie ist das Thema aber in den besten Händen,“ merkt Gerhard Hetzmannseder, Director Products & Engineering bei Hauser, dazu an.

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