Resilienz
So lässt sich generative KI zum Aufbau einer datengesteuerten Lieferkette nutzen

Von Timo Altstadt * 4 min Lesedauer

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Unvorhersehbare Erfordernisse und Störungen stellen die Widerstandsfähigkeit von Lieferketten immer wieder auf die Probe. Für die Resilienz der Supply Chain war es daher noch nie so wichtig wie heute, eine umfassende Lösung und passende Strategien zu finden.

Generative künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, das Lieferkettenmanagement in Unternehmen zu revolutionieren.(Bild:  Project44)
Generative künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, das Lieferkettenmanagement in Unternehmen zu revolutionieren.
(Bild: Project44)

Allein in den ersten Monaten des Jahres 2024 sahen sich Verantwortliche für die Lieferkette mit mehreren globalen Störungen zugleich konfrontiert – vom Erdbeben in Taiwan, das potenzielle Auswirkungen auf den Technologiesektor barg, über den Einsturz der Brücke in Baltimore, der die Automobilindustrie in Mitleidenschaft zog, bis hin zu den Angriffen auf Schiffe im Roten Meer, die den globalen Handel weiterhin erheblich beeinträchtigen.

Die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette hat sich von einem bloßen „Nice-to-have“ zu einem unverzichtbaren Faktor für die Geschäftsstrategie entwickelt. Glücklicherweise bieten die jüngsten technologischen Fortschritte, insbesondere im Bereich der generativen KI, vielversprechende Lösungen, um diese Komplexität zu bewältigen. Generative KI hat das Potenzial, das Lieferkettenmanagement in Unternehmen zu revolutionieren – von der Rationalisierung manueller Prozesse über den effektiven Umgang mit Ausnahmesituationen und Risiken bis hin zur Bereitstellung wertvoller Erkenntnisse. Darüber hinaus ermöglicht sie autonome Selbstreparaturfähigkeiten und verbessert die Bewertung komplementärer Datensätze während des gesamten Lieferkettenprozesses.