Zentralisierung Söhner montiert Verpackungslösungen jetzt in neuer Halle

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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An seinem Hauptsitz im baden-württembergischen Schwaigern hat Söhner Kunststofftechnik eine neue Montagehalle für seine Verpackungslösungen in Betrieb genommen. Die Zentralisierung der bisher voneinander räumlich getrennten Montagebereiche ist Teil der Wachstumsstrategie des Unternehmens.

In seiner neuen Montage am Firmensitz in Schwaigern hat Söhner Kunststofftechnik die bisher getrennten Montagebereiche zentralisiert und seine Prozesse nachhaltig optimiert.(Bild:  Söhner)
In seiner neuen Montage am Firmensitz in Schwaigern hat Söhner Kunststofftechnik die bisher getrennten Montagebereiche zentralisiert und seine Prozesse nachhaltig optimiert.
(Bild: Söhner)

Gleichermaßen die Prozessoptimierung und seine Nachhaltigkeit hatten die Verantwortlichen bei Söhner Kunststofftechnik im Sinn, als sie zum Jahreswechsel ihre neue Montagehalle in Schwaigern bezogen haben. Dort produziert und montiert das Unternehmen jetzt seine Verpackungslösungen aus Kunststoff an einem zentralen Ort. Auf einer Fläche von rund 5.000 Quadratmetern finden sich zwei große Montagebereiche mit der zugehörigen Logistik sowie Büro-, Aufenthalts- und Sanitärräume für die Mitarbeitenden wieder.

Durch die Zentralisierung können wir zukünftig noch flexibler auf die Nachfrage nach komplexen Verpackungslösungen reagieren und die Fertigungszeiten für diese verkürzen.

Dr. Theo Doll, geschäftsführender Gesellschafter von Söhner Kunststofftechnik

Rund 8 Millionen Euro hat sich Söhner das Ganze kosten lassen und bei der Planung und dem Bau der neuen Montagehalle „großen Wert auf gute Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit gelegt“, wie man angibt.

Zu den Details:

Lichtbänder sorgen nicht nur für ein natürliches Tageslicht und ein angenehmes Raumklima – sie sparen zugleich auch Energie ein. Die Hallenbeleuchtung besteht komplett aus LED-Technik und wird in Abhängigkeit des Tageslichts und der Mitarbeiterpräsenz gesteuert. Die Wärme- und Warmwassererzeugung erfolgt mithilfe von Fernwärme aus einer nahegelegenen Biogasanlage. Darüber hinaus ist im Laufe diesen Jahres die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Flachdach geplant.

Mit einer Leistung von 620 Kilowatt Peak soll die Anlage zukünftig bis zu 620.000 Kilowattstunden Strom erzeugen können und so den jährlichen Energiebedarf der Halle decken. Die Montagehalle dient somit nicht nur der reinen Montage, sondern gleichermaßen den Wachstums- und Nachhaltigkeitszielen des Verpackungsherstellers. (bm)

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