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Etiketten Spezialetikett steuert Cash-Back-Aktion

Deutschlands Farbenmarke Nr. 1 Alpina hat für ihren Top-Seller Alpinaweiß eine Cash-Back-Aktion gestartet und dabei ein Spezialetikett des Etikettenproduzenten Kiliandruck eingesetzt. Das doppellagige Aktionsetikett ist Aktionsbeschreibung, Antwortpostkarte und somit effektives Werbemittel in einem.

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Das Spezialetikett hilft am Aktionsende, die Farbeimer zurückzulabeln und so die Restanten zu minimieren.
Das Spezialetikett hilft am Aktionsende, die Farbeimer zurückzulabeln und so die Restanten zu minimieren.
(Bild: Alpina)

Mit der perfekten Etikettierung zum Erfolg: Wenn einer der weltweit führenden Farbenhersteller eine bundesweite Rabattaktion plant, wird nichts dem Zufall überlassen. Einkauf, Produktion, Logistik und Marketing – alles muss Hand in Hand gehen und intelligent miteinander verzahnt sein. Der Benefit der Cash-Back-Aktion von Alpina für den Endverbraucher liegt darin, dass er beim Kauf von mindestens zwei Alpinaweiß-Farbeimern die Mehrwertsteuer zurückerstattet bekommt.

Doppellagiges Etikett dient als Antwortmedium

So weit, so gut: Was sich in der Theorie recht simpel anhört, ist in der Praxis ein hochkomplexer Vorgang: Fragen, die unter anderem beantwortet werden mussten: Wie wird der Endverbraucher möglichst effektiv angesprochen und in die Aktion eingebunden – zur Teilnahme und somit zum Kauf animiert? Und wie wird der Kauf belegt? Die Lösung: ein doppellagiges Spezialetikett vom Etikettenspezialisten Kiliandruck aus Grünstadt.

Kommuniziert wird die Rabattaktion am Point of Sale – also direkt beim Einzelhandel. Das speziell für Alpina-Farben entwickelte Aktionsetikett ist auf dem Farbeimerdeckel befestigt und erklärt nicht nur die Aktion, sondern dient gleichzeitig als Kommunikationsträger zwischen Endverbraucher und Farbhersteller, da es – will man die Rückzahlung in Anspruch nehmen – einfach und rückstandslos vom Deckel abgezogen und als beschreibbares Antwortmedium genutzt werden muss.

Der Clou dabei: Die Rückseite des Etiketts klebt nur schwach und ist mit einem handelsüblichen Kugelschreiber zu beschriften. Zudem generiert Alpina durch die Rücksendung des Antwortmediums wertvolle Kundendaten.

Die Etikettierung erfolgt ohne großen logistischen Aufwand

Kiliandruck-Geschäftsführerin Silke Krajewski: „Der Kunde beschäftigt sich mit dem Produkt, erhält einen messbaren Mehrwert und macht somit eine nachhaltige positive Erfahrung. Das erzeugt Vertrauen in das Produkt und beeinflusst auch in der Zukunft das Konsumverhalten und steigert somit langfristig die Attraktivität und die Nachfrage“.

Doch nicht alles, was technisch möglich ist, muss schließlich auch sinnvoll sein. Im Fokus der Alpina-Verantwortlichen stand immer auch die Frage nach der ökonomischen Machbarkeit. Eine Grundregel lautete daher: „Die Etikettierung muss einfach und unkompliziert in den Produktionsprozess eingebunden werden können – ohne Spezialmaschinen oder sonstigen größeren logistischen Aufwand. Unterm Strich muss eine kostengünstige und effektive Kommunikation herauskommen“, so Franz-Jochen Machwirth, Produktmanager bei Alpina.

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