Stahlhallen/Leichtbauhallen

Stahl- und Leichtbauhallen bieten schnell neue Flächen

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Bei Bauvorhaben mit mehreren Hallen können die Kunden die Finanzierungsmodelle auch mixen, also beispielsweise eine Hallen erwerben und die anderen einfach anmieten. Alles Vorteile, mit denen Logistiker flexibel bleiben und für zukünftige Marktentwicklungen optimal gerüstet sind.

12300 m2 Lagerraum kurzfristig bereitgestellt

Ein Kunde des Unternehmens betreibt mit rund 50 Mitarbeitern die Lager- und Versandlogistik eines Industrieparks. Dazu gehören die Ver- und Entsorgung der Produktionsstätten sowie der innerbetriebliche Transport. Zudem übernimmt er als Inhouse-Logistikpartner Warenpaletten von im Industriegebiet ansässigen Unternehmen.

Für die Zwischenlagerung benötigte er sehr kurzfristig mehr als 12300 m² Lagerraum. Der Spezialist für Hallensysteme hat die Fläche auf sieben Hallen mit je 20 m Breite und fast 90 m Länge aufgeteilt und die Ausstattung exakt nach den Anforderungen des Bauherren ausgerichtet.

Elektrische Rolltore gewährleisten zügiges Verladen der Warenpaletten

Die Stahlgerüste der Hallen wurden feuerverzinkt und mit witterungsbeständigen Trapezprofilen verkleidet. Rote Kantteile verleihen der Außenansicht eine markante Optik. Im Zugangsbereich garantieren elektrische Rolltore ein zügiges Verladen der Warenpaletten.

In den Dächern wurden Rauch- und Wärmeabzugsanlagen installiert. Die kratzfesten Lichtkuppeln aus hagelbeständigem Acrylglas dienen darüber hinaus als natürliche Beleuchtung. Lichtbänder in den Längswänden sorgen ebenfalls für Tageslicht.

Der Zeitraum, in dem die Lagerhallen betriebsbereit zur Verfügung stehen sollten, war denkbar knapp bemessen. Dennoch konnte Haltec alle termintreu übergeben. Gerade in solchen Fällen bewährt sich die Systembauweise immer wieder.

Leichtbauhallen-Tor muss den Anforderungen entsprechen

Zweckmäßige Hallentore sind für die Logistik besonders relevant. Doch welches eignet sich wofür? Haltec bietet dazu verschiedene Alternativen an:

  • Eine praktische und kostengünstige Variante sind Rolltore. Sie empfehlen sich vor allem für Kalthallen oder leicht gedämmte Hallen. Das Tor, der sogenannte Rollpanzer, besteht aus Lamellen, die sich beim Öffnen platzsparend aufrollen. Die Steuerung erfolgt per Funk oder Induktion.
  • Sektionaltore werden mittels Haspelketten- oder Elektroantrieb gesteuert. Aufgrund unterschiedlicher Beschlagsarten eignen sie sich auch für niedrige Hallen mit nur geringem Abstand zwischen Tor und Dach. Die Tore setzen sich aus einzelnen, geschlossenen Sektionen zusammen. Fenstersektionen sind integrierbar, ebenso Schlupftüren als zusätzlicher Eingang. Hochisolierte Sektionaltore bieten einen sehr guten Kälte- und Wärmeschutz.
  • Schnelllauftore zeichnen sich durch ihren Hochgeschwindigkeitsantrieb beim Öffnen und Schließen aus. Ein Grund, weshalb sie gern bei Schichtbetrieben und Hallen mit häufigem Werksverkehr zum Einsatz kommen. Als Außentor haben sie eine feste, isolierende Verkleidung. Als Innentor können sie auch in Form eines strapazierfähigen, unisolierten PVC-Vorhangs verwendet werden.

Der Spezialist für Hallensysteme liefert alle Varianten in unterschiedlichen Farben sowie in Größen bis in die jeweiligen technischen Grenzbereiche. Für die Durchfahrt eines Lkw sind jedoch in der Regel 4,25 m × 4,25 m ausreichend. Lkw-Andockstationen für einen beschleunigten Verladeprozess sind bei Sektional- und Rolltoren möglich.

Jens Geißner ist Geschäftsführer der Haltec Hallensysteme GmbH in 70825 Korntal-Münchingen

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