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Lagertechnik Textilhändler setzt auch weiterhin auf platzsparendes Lagerkonzept

Redakteur: Gary Huck

Der Textilhändler L-Shop-Team vertraut seit 2012 auf das Autostore-Konzept. Aufgrund des immer weiter wachsenden Bedarfs, will das Unternehmen auch weiterhin Autostore treu bleiben.

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Das Auto-Store-Konzept verzichtet auf Zwischengänge im Lager.
Das Auto-Store-Konzept verzichtet auf Zwischengänge im Lager.
(Bild: Autostore)

Das 1981 gegründete Textilunternehmen L-Shop-Team aus Dortmund liefert Bekleidungen aller Art sowie verschiedene Accessoires und Verbrauchsmittel zur Veredelung von Kleidung. Bei so einem Angebotsumfang wird reichlich Lagerraum benötigt und der muss verwaltet werden. 2012 entschied sich das Unternehmen dafür zumindest einen Teil seiner Waren in einem automatischen Autostore-Behälterlager unterzubringen. Das System, dass die Einlagerung von oben vornimmt und somit keinen Platz für Zwischengänge benötigt, erwies laut L-Shop schnell seinen Wert und das Unternehmen entschied sich dafür, das raumsparende Lagerkonzept in größerem Rahmen einzusetzen.

Die Behälterkapazität von anfangs 42.000 wurde auf aktuell 156.000 erweitert. Momentan sorgen nach Angaben des Textilhändlers mehr als 200 Roboter für die Verteilung der Produkte an über 40 Kommissionierplätze. Das Unternehmen möchte auch in Zukunft mit Autostore weiter wachsen. An einem neu geplanten Standort soll das Lagersystem ebenfalls einen effizienten Materialfluss ermöglichen. Dabei unterstützt L-Shop der Autostore-Distributor AM-Automation.

Die Lagertechnikspezialisten haben nach eigenen Angaben bereits über 70 Projekte in Deutschland realisiert. Dabei übernimmt der Dienstleister sowohl die Konzeption als auch Installation der Anlage sowie der angrenzenden Fördertechnik und die Einbindung des Systems in die IT-Umgebung. Die Wartung des Lagers werde ebenfalls über AM-Automation abgewickelt.

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