Interview
Thyssenkrupp Materials Services‘ Aufbruch in die Digitalisierung

Von Bernd Maienschein 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Ob standardisiert oder als maßgeschneiderte Lösung: Thyssenkrupp Materials Services verfügt über eine riesige Vielfalt an Materialien, Werkstoffen und auch Dienstleistungen. Wir sprachen mit dem Vorstandsvorsitzenden Martin Stillger über den Aufbruch in die Digitalisierung seines Geschäfts und nachhaltiges Wirtschaften.

Thyssenkrupp Materials Services will nicht nur weiterhin der beste Materialverkäufer sein, sondern im Zuge der Strategie „Materials as a Service“ auch der beste Materialbereitsteller werden.(Bild:  Thyssenkrupp Materials Services)
Thyssenkrupp Materials Services will nicht nur weiterhin der beste Materialverkäufer sein, sondern im Zuge der Strategie „Materials as a Service“ auch der beste Materialbereitsteller werden.
(Bild: Thyssenkrupp Materials Services)

Herr Stillger, als nach eigenen Angaben „größter werksunabhängiger Werkstofflieferant der westlichen Welt“: Wo stehen Sie im Vergleich zu Ihrem Wettbewerber Klöckner?

Mit Thyssenkrupp Materials Services sind wir in Deutschland und in Europa die Nummer 1. Als Marktführer gibt es kaum etwas in unserem Alltag, das nicht von uns geliefert, bearbeitet oder bewegt wurde. Mit unseren Produkten und Dienstleistungen sorgen wir dafür, dass Tag für Tag Autos vom Band rollen, Gebäude gebaut, Anlagen gefertigt werden und Flugzeuge abheben können. Statt uns mit anderen zu vergleichen, konzentrieren wir uns auf unsere Stärken, unsere Weiterentwicklung und das, was uns einzigartig macht. Ein herausragendes Merkmal unseres Unternehmens ist unsere Vielseitigkeit: Wir sind nicht nur im Werkstoffhandel tätig, sondern auch im globalen Rohstoffhandel und insbesondere im Bereich Supply Chain Services aktiv. Zudem legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit, denn wir glauben fest daran, dass echter und langfristiger Erfolg eine harmonische Balance zwischen ökonomischer, sozialer und ökologischer Verantwortung voraussetzt.