Medizin rollt sicher Trans-o-Flex mit über 500 Transportern für Pharmalieferungen gestärkt

Quelle: Pressemitteilung von Trans-o-Flex 2 min Lesedauer

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Mit 548 Thermofahrzeugen baut Trans-o-Flex für seinen Ambient-Service (15 bis 25 °C) und seine auf 2 bis 8 °C spezialisierte Tochter Trans-o-Flex Thermomed den Fuhrpark aus.

Freude bei Trans-o-Flex. Denn für Pharmatransporte, die temperiert werden müssen, stehen bald  548 Spezialtransporter bereit. Eine Besonderheit ist die elektrische Kühlung, die nicht nur den Treibstoffverbrauch senkt sondern auch noch Lärm vermeidet. Lesen Sie ...(Bild:  Trans-o-Flex)
Freude bei Trans-o-Flex. Denn für Pharmatransporte, die temperiert werden müssen, stehen bald 548 Spezialtransporter bereit. Eine Besonderheit ist die elektrische Kühlung, die nicht nur den Treibstoffverbrauch senkt sondern auch noch Lärm vermeidet. Lesen Sie ...
(Bild: Trans-o-Flex)

Diese neue Millioneninvestition in den Trans-o-Flex-Fuhrpark soll die Qualität weiter erhöhen und dabei die Transporteffizienz verbessern. Mit der modernen Technik könne man jetzt beispielsweise wartungsbedingte Ausfallzeiten reduzieren. Und viele Fahrzeuge werden aufgrund der neuen elektrischen Temperierung leiser und sparsamer sein, wie es weiter heißt. Die Bestellung der Fahrzeuge erfolgte bereits 2022 und wurde auf mehrere Hersteller verteilt, um Lieferengpässe zu vermeiden. Bis Ende Januar 2024 sollen alle Neufahrzeuge im Einsatz sein. Zur aktuellen Bestellung gehören nicht zuletzt 120 2-Achs-Auflieger von Krone für die Linienverkehre von Trans-o-Flex. Aktuell werden im Express-Linienverkehr insgesamt 467 aktiv temperierte und nach Pharmastandard zertifizierte Trailer eingesetzt. Insgesamt verfügt Trans-o-Flex in Deutschland und Österreich über mehr als 2.750 Fahrzeuge mit aktiver Temperierung.

Kofferfahrzeuge mit elektrischer Temperierung

Trans-o-Flex Thermomed erhält 100 Mercedes-Sprinter mit einem Kofferaufbau von Spier und 75 VW-Crafter mit einem Kofferaufbau von Kress, wie man erfährt. Die Kofferfahrzeuge sind alle mit einer elektrischen Kühlung von Mitsubishi kombiniert. Diese sei zwar in der Anschaffung teurer als herkömmliche Aggregate, aber im Betrieb leiser und sauberer. Bei den Gesamtkosten spare man letztendlich. Der Grund dafür ist die Einsparung von Kraftstoff.

Denn konventionelle Thermoaggregate beziehen ihre Energie ausschließlich über den Motor des Fahrzeugs. Wenn das Fahrzeug für die Zustellung hält, muss deshalb der Motor weiterlaufen, damit die Temperierung gewährleistet ist. Das ist eben laut und braucht Treibstoff. Thermomed hat vor der Bestellung in der Praxis die Aggregate getestet. Im reinen Kühlbereich von 2 bis 8 °C und im sogenannten Raumtemperaturbereich von 15 bis 25 °C sowie im 2-Kammerbetrieb mit beiden Temperaturzonen erfüllten die Geräte demnach alle Ansprüche.

Energie für Temperierung über Pufferbatterie

Während der Fahrt erfolgt die Energieversorgung der elektrischen Aggregate über eine separate Pufferbatterie, die durch den Generator geladen wird. Sobald der Motor aus ist, liefert die Batterie den nötigen Strom. Für die notwendige Vortemperierung des Laderaums auf die richtige Temperatur wird der Fahrzeugmotor übrigens auch nicht benötigt. Dafür kann das Fahrzeug an eine herkömmliche 230-Volt-Steckdose angeschlossen werden, über die gleichzeitig die Pufferbatterie geladen wird. Die Steckdosen sind an den Ladetoren installiert. So kann man im Sommer die Fahrzeuge vorkühlen und im Winter heizen. Weil Trans-o-Flex ausschließlich Ökostrom aus regenerativen Energiequellen beziehe, erfolge die Vortemperierung dieser Fahrzeuge CO2-frei. Ein weiterer Vorteil besteht, weil bei einem Motorschaden die Fahrzeuge durch die Batterie für mehrere Stunden die eingestellte Temperatur halten können.

Neuartige Steckfühler ersparen Werkstattaufenthalt

Außer den Kofferfahrzeugen erhielt Trans-o-Flex Thermomed bereits 23 volltemperierte Kastenwagen vom Typ Mercedes-Sprinter. Weitere 230 dieser Spezialkastenwagen gehen an Trans-o-Flex Express für den Einsatz im Ambient-Service. Durch die Pharmazertifizierung können die Fahrzeuge auch direkt ab der Auslieferung für Arzneimitteltransporte eingesetzt werden. Alle Transporter sind jetzt auch mit Steckfühlern ausgerüstet, mit denen man die Temperatur messen kann, wie es weiter heißt. Der Vorteil dieser Steckfühler ist, dass die Fahrzeuge für die jährliche Kalibrierung der Temperaturfühler nicht in die Werkstatt müssen. Dazu hat man mit dem Lieferanten Euroscan Parts & Service einen Vertrag abgeschlossen, bei dem die Mitarbeiter des Unternehmens für die Kalibrierung vor Ort kommen.

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