Interview
Transformation: Standards machen unabhängig und stärken die Resilienz

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 5 min Lesedauer

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Für den Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) ist es wichtig, seine breite Informations- und Dienstleistungspalette schnell und zielgerichtet an seine Mitglieder auszuliefern. Wir sprachen mit Sascha Schmel, Geschäftsführer des Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik, über die momentane Verfasstheit seiner Branche.

Egal ob auf der Logimat, während der Hannover Messe oder hier beim Mesh-up 2025 des VDMA während der Automatica: Unterschiedliche mobile Roboter, über VDA 5050 mit nur einer Leitsteuerung verbunden, zeigen, welche Automatisierungspotenziale in Produktion und Logistik stecken.(Bild:  VDMA)
Egal ob auf der Logimat, während der Hannover Messe oder hier beim Mesh-up 2025 des VDMA während der Automatica: Unterschiedliche mobile Roboter, über VDA 5050 mit nur einer Leitsteuerung verbunden, zeigen, welche Automatisierungspotenziale in Produktion und Logistik stecken.
(Bild: VDMA)

Herr Schmel, als Sprachrohr des Maschinen- und Anlagenbaus versteht sich der VDMA inzwischen ja als europäisch aktive Organisation, hat aber auch starke Verbindungen in die Americas und nach Asien. Was haben Sie von Ihrem Besuch der Logimat India Anfang Februar mitgebracht?

Sascha Schmel: Die Messe entwickelt sich gut. Mit einer Steigerung der Besucherzahlen um 6 Prozent, der wachsenden Ausstellerzahl von 120 auf 135 und mit einer mittlerweile 10.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche ist der Trend erfreulich und stabil. Das neue Freihandelsabkommen war Gespräch auf der Messe und wird sehr positiv aufgenommen. Technisierung, Automatisierung, Robotik und künstliche Intelligenz waren inhaltliche Schwerpunkte in der begleitenden Konferenz. Die Aussteller des ebenfalls erheblich gewachsenen deutschen Gemeinschaftsstands berichteten von qualitativ guten Leads.