Autostore Wien wickelt Bestellungen in nur 30 Minuten ab

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Veloq ist ein KI-gestütztes Unternehmen für Lebensmittellogistik innerhalb der tschechischen Rohlik Group. Jetzt hat Veloq als offizieller Autostore-Partner in Wien eine einzigartige End-to-End-Automatisierungslösung für den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) vorgestellt. Sie vereint Software, Hardware und operative Intelligenz in einer Plattform.

Vergangene Woche haben Veloq und Autostore das modernste Lebensmittelfulfillment-Zentrum Wiens eingeweiht.(Bild:  FRANK HELMRICH)
Vergangene Woche haben Veloq und Autostore das modernste Lebensmittelfulfillment-Zentrum Wiens eingeweiht.
(Bild: FRANK HELMRICH)

Bestellungen von über 20.000 Artikeln über sieben Temperaturzonen, darunter Frisch- und Backwaren oder auch Apothekenprodukte, werden in Wien jetzt innerhalb von 30 Minuten abgewickelt. Dabei handelt es sich um die weltweit erste Integration eines Echtzeitversands innerhalb eines Autostore-Systems, das die Effizienz entlang der gesamten Prozesskette ohne Geschwindigkeitseinbußen steigert, wie es heißt. Veloqs in fünf europäischen Märkten bewährte Plattform liefere, wie es weiter heißt, branchenführende Ergebnisse mit 94 Prozent Bestellgenauigkeit, pünktlicher Lieferung und Net Promoter Scores (NPS) von über 90.

Die Fulfillment-Branche befinde sich im rasanten Wandel: Kunden würden trotz anhaltender Störungen größere Sortimente erwarten, dazu schnellere Lieferungen und zuverlässigen Service. Gleichzeitig stünden Einzelhändler vor Herausforderungen wie Arbeitskräftemangel, volatilen Lieferketten und steigenden Kosten.

Gemeinsam mit Veloq zeigen wir, wie Autostore-Technologie Unternehmen jeder Größe dabei unterstützt, diesem Druck mit Geschwindigkeit, Genauigkeit und intelligenter Orchestrierung zu begegnen.

Mats Hovland Vikse, CEO von Autostore

Die Wiener Anlage ist weltweit das erste Autostore-System, das den Echtzeitversand ermöglicht, also das automatische Sortieren kommissionierter Bestellungen nach Lieferroute. Das ersetze die manuelle Sortierung, erhöhe den Durchsatz und senke gleichzeitig Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand. Dabei lässt sich die Anlage an unterschiedliche Fulfillment-Formate anpassen: von großen zentralen Hubs bis hin zu kleineren, speziell konzipierten Standorten. Das senke die Einstiegshürde für Einzelhändler erheblich, Automatisierungstechnik einzuführen.

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