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Wie alle Witron-Kommissioniersysteme basiert das OPM-System auf einer Modulstrategie. Somit kann bei der Realisierung eines OPM-Projektes auf die Verwendung von marktüblichen Standardkomponenten hinsichtlich der eingesetzten Software, Steuerung, Mechanik und Hardware zurückgegriffen werden, was eine hohe Anlagenverfügbarkeit garantiert. Aufgrund der Modularität kann eine Anlage problemlos erweitert und auch mit anderen Witron-Kommissioniersystemen, zum Beispiel DPS für Kleinteile-Kommissionierung, kombiniert werden.
Module sichern hohe Verfügbarkeit der vollautomatischen Kommissionier-Anlage
Mit der COM-Technologie ist es gelungen, zwei zentrale Grundvoraussetzungen für den Erfolg einer Innovation ideal zu erfüllen. Zum einen die konsequente Ausrichtung auf tatsächliche Kundenbedürfnisse: Durch das sprichwörtliche Ohr am Markt und den engen Kontakt zum Kunden ist mit der Entwicklung der OPM ein System geschaffen worden, das sich optimal an den Anforderungen der Retail-Branche orientiert und flexibel auf zukünftige Bedürfnisse reagieren kann.
Des Weiteren wurde durch die konsequente Nutzung von Standard-Modulen sichergestellt, dass sich diese innovative Lösung im täglichen Betrieb durch eine hohe Anlagenverfügbarkeit auszeichnet. Im Ergebnis erzielen OPM-Kunden dadurch Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsvorsprung – damit schließt sich der Kreis zum Erfolg einer innovativen Technologie.
Helmut Prieschenk ist Geschäftsführer der Witron Logistik + Informatik GmbH in 92711 Parkstein
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