Lagerverwaltung Weleda setzt auf das Lagerführungssystem von EPG

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Beim Schweizer Arzneimittel- und Naturkosmetikhersteller Weleda markiert die Einführung des Warehouse-Management-Systems LFS von Ehrhardt & Partner (EPG) in Arlesheim (Schweiz) den Schritt, künftig alle Produktionsstandorte in der DACH-Region auf dieses „Lagerführungssystem“ umzustellen. Jetzt soll LFS auch nach Schwäbisch Gmünd (Deutschland) übertragen werden.

Im Arlesheimer Lager (Schweiz): Nach der erfolgreichen LVS-Einführung gilt es nun, die gesammelten Erfahrungen auf den Logistik-Campus mit seinem Hochregallager (HRL) für 17.200 Paletten in Schwäbisch Gmünd (Deutschland) zu übertragen.(Bild:  EPG)
Im Arlesheimer Lager (Schweiz): Nach der erfolgreichen LVS-Einführung gilt es nun, die gesammelten Erfahrungen auf den Logistik-Campus mit seinem Hochregallager (HRL) für 17.200 Paletten in Schwäbisch Gmünd (Deutschland) zu übertragen.
(Bild: EPG)

Das Schweizer Naturkosmetik- und Pharma-Unternehmen Weleda wollte die Lagerverwaltungsprozesse in seinen Produktionsstandorten in Deutschland und der Schweiz effizienter gestalten, ohne an Flexibilität zu verlieren. Am Schweizer Produktionsstandort Arlesheim sorgt das Lagerführungssystem LFS von EPG jetzt dafür, dass die über 8.000 Weleda-Kunden – Apotheken, Drogerien, Krankenhäuser, der Einzelhandel und Versandhäuser – mit täglich rund 250 Aufträgen zuverlässig beliefert werden. Weil Logistikabläufe wie Wareneingang, Auftragsstatus und Kommissionierung transparent dargestellt werden können, lassen sich Prozessoptimierungen und Lagerpotenziale frühzeitig identifizieren: Die Mitarbeitenden an den Steuerungspunkten erhalten proaktiv Hinweise zu möglichen Engpässen.

Die Zusammenarbeit zwischen Weleda und EPG ist von einer Dynamik geprägt, in der alle Beteiligten eng und kooperativ zusammenarbeiten.

Eugen Risto und Salvatore Trovato, Projektleiter LVS bei Weleda

EPGs Lagerführungssystem integriert sich nahtlos in die bestehende Weleda-Infrastruktur und ermöglicht, wie es heißt, die Nutzung von Standardprozessen und regelmäßigen Updates sowie die einfache Konfiguration und Parametrisierung durch Key-User. Dabei wurden auch kundenspezifische Anpassungen vorgenommen, um eine optimale Integration von Hardware wie Druckern, Scannern und Arbeitsstationen zu gewährleisten und die Prozesse optimal abzubilden. Gleichzeitig müssen beim Naturkosmetik-Experten eine Vielzahl von GMP/GDP-Regularien berücksichtigt werden. Sämtliche Anforderungen an das Warehouse-Management-System mussten im Vorfeld nach strengen Kriterien dokumentiert, getestet und validiert werden. (bm)

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