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Weltmarktführer Hosch wächst weiter

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„Ein Unternehmen, das wachsen will, muss auch bauen“

Stamelos Motto: „Exzellente Produkte und Service sind der Garant für die Zufriedenheit unserer Kunden.“ Daher freut sich der 41-jährige Australier mit griechischen Wurzeln, der 2002 in Griechenland bei Hosch einstieg und 2005 Hosch International in Australien übernahm, auf den Umzug seiner Belegschaft Anfang des kommenden Jahres.

Nach sechs Jahren in einem Gebäude, das ursprünglich für weniger Mitarbeiter ausgelegt war, wird es dann ausreichend Raum für sein 34-köpfiges Team geben, um den Kunden noch besseren Service bieten zu können. Hans-Otto Schwarze, geschäftsführender Gesellschafter der Hosch GmbH: „Ein Unternehmen, das wachsen will, muss auch bauen. Daher investieren wir in Steine und sichern damit Arbeitsplätze an allen Hosch-Standorten weltweit und behaupten zudem unseren Platz an der Weltspitze.“

Marktführer Hosch ist weltweit gut aufgestellt

2010 hatte der ehrgeizige Stamelos das „Goldene Modul“ seinem gesamten Team gewidmet und ihn als Ansporn für noch mehr Leistung angesehen. Jetzt hat er es geschafft und trägt die Ehrung erneut ans andere Ende der Welt. Hosch-Geschäftsführer Eckhard Hell: „James Stamelos hat gezeigt, dass stetiges Wachstum nur möglich ist, wenn man die Hosch-Philosophie konsequent lebt. Er und sein Team sind zweifelsfrei auf dem richtigen Weg. Wir sind sehr stolz auf ihren Erfolg.“

Recklinghausens Bürgermeister Wolfgang Pantförder und Kämmerer Christoph Tesche überreichten dem am weitesten gereisten Hosch-Vertreter die Ehrung im Rahmen einer Feierstunde. Pantförder freute sich aber nicht nur mit dem Preisträger, sondern mit der gesamten Hosch-Familie: „Ihr Unternehmen trägt den Namen unser Stadt dank seiner internationalen Ausstrahlung in die ganze Welt hinaus. Sie haben es geschafft, sich nicht nur in Deutschland und Europa, sondern weltweit gut aufzustellen.“

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