Kein Handel ohne Netz Wie 5G und LTE die digitale Transformation im Handel ermöglichen
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Moderne Technologien versprechen ein besseres Einkaufserlebnis, das Informationen in Echtzeit liefert – von Bestandsanfragen im Lager bis hin zu Angeboten im Laden. Doch das ist nur mit leistungsstarker Konnektivität möglich. Beispiele aus der Praxis zeigen: Mobilfunkbasierte Netzwerke, ob als private 5G-Lösungen oder dedizierte LTE/5G-Zugänge über Carrier, sind zentral für die Digitalisierung des Handels.
Handel und Logistik wachsen technologisch immer stärker zusammen. Ob digitale Preisschilder, Sicherheitskameras oder mobile Inventurscanner: Fast alles ist auf eine zuverlässige Konnektivität angewiesen. Nur so funktionieren Technologien und IoT-Geräte, die ein modernes Einkaufserlebnis ermöglichen und Prozesse erleichtern. Viele dieser Tools bilden die Basis für KI-Anwendungen: etwa automatisierte Preisgestaltung, Kundenstromanalysen oder personalisierte Angebote in Echtzeit.
Mehr Spielraum für Filialen und Lager mit LTE und 5G
Viele Händler setzen noch auf kabelgebundene Internetanschlüsse – etwa über Glasfaser oder DSL – und verteilen die Verbindung vor Ort meist per WLAN. Diese Lösungen sind leistungsfähig, stoßen aber an ihre Grenzen, wenn ein Standort nicht zuverlässig mit Kabelanschlüssen versorgt werden kann oder wenn bauliche Gegebenheiten wie Metallstrukturen oder große Entfernungen die drahtlose Verteilung einschränken oder wenn Filialien kurzfristig umziehen oder neu eröffnet werden. Lange Installationszeiten und geringe Flexibilität können die Digitalisierung von Filialen verzögern und verteuern.
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