SSI Schäfer Zum Ausgleich von Ökonomie und Ökologie müssen die Systeme flexibler werden

Klaus Tersteegen, Geschäftsführer der SSI Schäfer Fritz Schäfer GmbH, gab auf einer Pressekonferenz am ersten Messetag ein klares Bekenntnis für die Cemat und Hannover ab: „Für uns ist die Cemat die ideale Plattform, unser gesamtes Leistungsportfolio darzustellen. Wir präsentieren hier eine Vielzahl unserer Innovationen, die im Themenumfeld der Intralogistik wegweisend sind.“

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Tersteegens Worten zufolge verändern sich die Rahmenbedingungen der Logistik rasant. So müssten sich die Systeme der Zukunft bei höchstmöglicher Produktivität rasch, problemlos und flexibel an neue Strukturen anpassen können. Denn diese Systeme hätten das Potenzial, den Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie zu schaffen. Wie von Tersteegen zu erfahren war, plant SSI Schäfer eine Veränderung der deutschen Vertriebsstruktur: Künftig will SSI Schäfer das klassische Endkundengeschäft in Angriff nehmen.

SSI Schäfer erschließt neue Marktsegmente

Rudolf Keller, Geschäftsführer SSI Schäfer Holding, gab einen Überblick über die gestärkte Kompetenz des Unternehmens, die mit der Übernahme von SSI Schäfer Noell im Jahr 2000 ihren Anfang genommen hat und durch die Übernahme von Salomon Automation vor mehr als zwei Jahren auch einen Softwarespezialisten in die Firmengruppe integrierte. „Wir haben unsere Leistungspalette sukzessive ausgeweitet“, so Keller.

Inzwischen forscht und produziert die Unternehmensgruppe dezentral an verschiedenen Standorten im In- und Ausland. Der neueste Coup ist die Übernahme der dänischen Handler A/S mit ihrer starken Marktstellung bei Lagerliften.

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