Fachmesse Parcel+Post Expo Ab 2025 müssen Pakete ab 10 Kilogramm besonders gekennzeichnet werden

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Die Kennzeichnungs- und Wägeexperten von Bluhm Weber und Bizerba werden auf der kommenden Fachmesse Parcel+Post Expo in Amsterdam (22. bis 24. Oktober) eine Lösung für industrielles Wiegen und Kennzeichnen präsentieren. Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Kennzeichnungspflicht für Pakete ab Januar 2025 interessant.

Gemeinschaftliche Logistiklösungen sind eher selten anzutreffen. Nicht so auf der kommenden Parcel+Post Expo in Amsterdam (22. bis 24. Oktober), wo Bluhm und Bizerba zusammen eine Logistiklösung präsentieren.(Bild:  Bluhm Weber)
Gemeinschaftliche Logistiklösungen sind eher selten anzutreffen. Nicht so auf der kommenden Parcel+Post Expo in Amsterdam (22. bis 24. Oktober), wo Bluhm und Bizerba zusammen eine Logistiklösung präsentieren.
(Bild: Bluhm Weber)

Bluhm Weber und Bizerba treten in Amsterdam mit einem neuen Linienkonzept für den Paketversand an, das automatische Wäge- und Etikettiertechnik vereint und die neue gesetzliche Kennzeichnungspflicht ab 2025 für Pakete ab 10 Kilogramm erfüllen soll. Ab dann nämlich ist laut dem kürzlich vom Bundestag verabschiedeten neuen Postgesetzes eine besondere Kennzeichnung von in Deutschland zugestellten Paketen ab diesem Gewicht notwendig, und zwar in zwei Gewichtsstufen: Pakete von 10 bis 20 Kilogramm und solche über 20 Kilogramm müssen ab 1.1.2025 mit einem „sichtbaren, verständlichen Hinweis auf das erhöhte Gewicht“ gekennzeichnet werden.

Durchdachtes, einfach zu bedienendes Konzept

Vor diesem Hintergrund haben die Wägespezialisten aus Balingen eine maßgeschneiderte Lösung entwickelt, die aus einer dynamischen Waage mit einer automatischen Etikettierung besteht und in Amsterdam (Halle 12, Stand 221) präsentiert wird. Dabei kommt der Etikettendruckspender der Serie Legi-Air 4050 von Bluhm Weber zum Einsatz. Der Spender versieht die Etiketten während des Spendens mit individuellen Informationen wie Gewicht, Versandangaben, Barcodes und Grafiken. Die variablen Daten werden aus einer angeschlossenen Datenbank oder Software an den Etikettierer übertragen, mit einem integrierten, hochauflösenden Druckmodul aufgedruckt und anschließend auf das Paket appliziert.

Wie die beiden Partner angeben, ermöglicht das durchdachte und einfach zu bedienende Konzept es Herstellern aller Branchen, ihre Logistikprozesse automatisch zu steuern und Pakete gesetzeskonform zu kennzeichnen. Möglich geworden sei die Entwicklung „aufgrund der starken Partnerschaft zweier führender Familienunternehmen, die für Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung ihrer Produkte und Services stehen“ und die den persönlichen Kontakt zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern als Basis ihres Erfolgs betrachten, wie aus einer gemeinsamen Presseerklärung hervorgeht. (bm)

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