Logistikimmobilien Alnatura startet riesiges Bio-Verteilzentrum im südhessischen Lorsch

Mit dem Start des neuen Verteilzentrums und einer zentralen Logistik beginnt für Alnatura ein neuer Abschnitt in der Unternehmensgeschichte: Mit der neuen Warenverteilung können viele Transportkilometer eingespart und die stetig wachsende Anzahl von Alnatura-Filialen und Märkten der Handelspartner noch effizienter und umweltgerechter beliefert werden, wie es heißt.

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Dr. Götz Rehn, Gründer und Geschäftsführer von Alnatura: „Sinnvoll für Menschen und Erde - dieser Unternehmensgrundsatz gilt für Alnatura bereits seit über 25 Jahren. Nachhaltigkeit, ökologische Kriterien für den Bau und möglichst umweltverträgliche Transporte sind auch unser Anspruch an unser neues Verteilzentrum.“

Verteilzentrum nach ökologischen Gesichtspunkten

In knapp einjähriger Bauzeit wurde das neue Alnatura-Logistikzentrum mit einer Fläche von 20800 m2 und 17000 Palettenstellplätzen sowie einem 3500 m2 großen Blocklager für schnelldrehende Artikel errichtet. Lager- und Bürogebäude sind nach ökologischen Kriterien gestaltet: So besteht die ästhetisch ansprechende Fassade aus heimischem Lärchenholz aus dem angrenzenden Odenwald. Grünflächen mit Bäumen gewährleisten eine natürliche Einbindung des Geländes in die Umgebung und bieten ein angenehmes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.

Auf dem Dach des Verteilzentrums befindet sich der „Alnatura-Sonnengarten“, eine 7821 m2 große Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 1100 kWp. Durchschnittlich 260 Haushalte können so mit Strom aus Sonnenkraft versorgt und jährlich zirka 918 t CO2 eingespart werden, wie Alnatura mitteilt.

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