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Die Lösung dieser herausfordernden Aufgabe setzte sich die Entwicklung von Arnold Verladesysteme dennoch vor über zwei Jahren zum Ziel. So wurde die Thematik von Grund auf neu erarbeitet, nichts als gegeben hingenommen, sondern vielmehr sämtliche Parameter sorgfältig analysiert und bis ins kleinste Detail hinterfragt. Heraus kam ein vollständig neues System, das sich nicht nur auf die Realisierung der kostenoptimalen Multifunktionalität beschränkte, sondern auch jeden anderen Aspekt konsequent optimierte, wie die Sicherheit der Tastatur und die Kompaktheit der Ausführung.
Kleine, kompakte Steuerung kann alle Geräte bedienen
So wird es die Tastatur im klassischen Sinne in Zukunft nicht mehr geben, da sie ähnlich dem Haustechnik-Touchscreen hinter der schützenden Kunststoff-Oberfläche verborgen bleibt und somit nicht mehr wie eine Folientastatur leicht beschädigt werden kann. Durch die Nutzung neuester Herstellungsverfahren wird trotz der großen Vielzahl an möglichen Geräteanbindungen die Steuerung klein und kompakt bleiben, sodass, elegant und höchst komfortabel, die Bedienung aller Geräte in einem ermöglicht wird.
Damit wird nur noch ein einzelner Schaltkasten an einer Verladestelle vorzufinden sein, der gleichermaßen fabrikatsübergreifend das Tor öffnen, die Wegfahrsperre aktivieren, die Laderampe bedienen, den Wetterschutz ausfahren wie auch höhenverstellbare Pufferungen positionieren kann.
Diese neue Arnold-All-in-one-Steuerungseinheit bietet die Möglichkeit, sowohl ein einzelnes Gerät als auch alle gängigen Geräte einer Verladestelle gemeinsam anzuschließen, und dies von Beginn an oder auch nachträglich, sollte man sich beispielsweise erst später für ein Zubehör wie den Arnold-E-Keil mit Ampelanlage entscheiden.
Diese Funktion kann im Schaltkasten dann einfach nachträglich durch den Servicetechniker im Zusammenhang mit der Installation des neuen Geräts hinzugeschaltet werden. Eine digitale Anzeige bietet darüber hinaus die Möglichkeit, diverse Abfragen leicht zu realisieren, ohne dafür eigens einen Service-techniker zu benötigen. Ferner gibt sie Auskunft über den Status der Verladeanlage.
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