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„Als die weltweite Nummer 2 in der Luftfracht sind wir in der Tonnage fast gleichauf mit Carriern wie Lufthansa Cargo oder auch Air France/KLM. Wir verladen rund 1,3 Mio. t weltweit jährlich, das entspricht etwa 1 Mio. Kleinwagen“, erklärt Dr. Thomas Lieb, Vorstandsvorsitzender der Schenker AG. „Wir bündeln hier in dieser Halle unsere europäischen Luftfrachtsendungen. Dieses Konzept hat sich auch in Asien und in den USA bewährt. Dies vor allem deshalb, weil wir große, dichte nationale Netzwerke betreiben — in Deutschland, in Europa, aber auch in den USA.“
Großteile gelangen bei Schenker problemlos in den 2. Stock
Die Halle in der oberen Etage ist stützenfrei gebaut. So lassen sich größere Teile problemlos ein- und auslagern. Schwere Lasten hebt ein Kran von außen in den ersten Stock. Eine hochmoderne Röntgenanlage, ein Kühllager für temperaturgeführte Güter, separate Räume für Gefahrgut sowie mehrere Palettierstraßen zum Konsolidieren und Dekonsolidieren von Luftfrachtpaletten und -containern machen die Anlage zu der modernsten Drehscheibe im weltweiten Netz von DB Schenker.
Im Monat werden zwischen 1500 und 1600 Paletten und Container „gebaut“, wie es in der Fachsprache heißt, wobei 98% davon Paletten sind. Container werden nur noch für Spezialtransporte wie diebstahlgefährdetes Gut genutzt, beispielsweise hochwertige Textilien, wo ein Anzug schon einmal 5000 Euro kosten kann.
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