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Industrie 4.0 – in der Intralogistik schon Realität
Dr. Christoph Beumer, geschäftsführender Gesellschafter der Beumer Group GmbH & Co. KG, ist überzeugt, dass es sich bei der Intralogistik um eine eine der innovativsten Branchen überhaupt handelt.. Die völlige Vernetzung von verschiedenen technischen Einheiten, Produkten, Standorten und Menschen etwa, – in vielen anderen Wirtschaftszweigen gerade erst auf dem Vormarsch und mit dem Schlagwort „Industrie 4.0“ versehen – sei im Bereich der Intralogistik bereits Realität.
So kommunizierten intelligente Maschinen, Bauteile und Waren kommunizieren eigenständig miteinander und steuerten einen Großteil ihrer Aufgaben und Wege selbst. „Das schafft schlanke und effiziente Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, sagt Beumer. „Und auch für andere aktuelle Herausforderungen findet die Intralogistikbranche die richtigen Lösungen.“
Als Beispiele nennt Beumer Automatisierungstechnik, die den Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtere, sowie umweltfreundliche Anlagen, die mit Energie und Rohstoffen so sparsam wie möglich umgingen. „Die Intralogistik ist ein wesentlicher Problemlöser für Wirtschaft und Gesellschaft“, konstatiert der Unternehmer aus dem nordrein-westfälischen Beckum. Das werde sie auch auf der Cemat 2014 unter Beweis stellen, ist sich Beumer sicher.
Stichwort Umweltfreundlichkeit: Themen wie Umwelt- und Ressourcenschonung werden für die Intralogistikbranche generell immer stärker an Bedeutung gewinnen, sind Fachleute überzeugt.
Reduzierte Lebenszykluskosten spielen eine immer größere Rolle
Begriffe wie umweltschonende Techniken bei Anlagen und Abläufen, CO2-arme Logistikdienstleistungen, Nachhaltigkeit sowie Effizienzsteigerung sind in aller Munde. „Wir setzen bereits heute leistungsstarke LEDs mit langer Lebensdauer ein und sparen damit Energie und schonen die Umwelt“, betont Torben Posert, Head of Logistics Sales beim Bildverarbeitungsspezialisten Vitronic. „Deshalb sind unsere Systeme nahezu wartungsfrei, denn reduzierte Lebenszykluskosten werden immer wichtiger.“
Wie der Manager weiter ausführt, würden die Kunden dabei zunehmend eine ganzheitliche Beratung erwarten. „Sie wollen bei der Realisierung von Projekten nicht mit mehreren Lieferanten verhandeln, sondern suchen kompetente Ansprechpartner, die bei der Planung und Realisierung für die jeweilige Aufgabenstellung optimale schlüsselfertige Lösungen liefern können – alles aus einer Hand“, sagt Posert. „Wir präsentieren uns auf der Cemat daher als kompletter Lösungs- und Serviceanbieter für anspruchsvolle Auto-ID-Aufgaben.“
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