Anbieter zum Thema
Die E-Stapler der Reihen B300 und B400 sind für die seitliche Batterieentnahme vorbereitet, was den Mehrschichtbetrieb oder den verlängerten Einsatz bei Auftragsspitzen zeitsparend unterstützt. Auf eine elektrische Arretierung der Batterie wurde bewusst verzichtet, dies wird aus Sicherheitsgründen manuell vom Fahrer erledigt: Erst wenn er die Arretierung betätigt hat, lässt sich die Haube schließen.
Elektrostapler absolut mit Logik konzipiert
Die sehr kompakten und zu den kürzesten Geräten ihrer Klasse zählenden Stapler sind überwiegend aus 5 bis 8 mm starkem Blech gefertigt „und absolut mit Logik konzipiert, auch für den Service“, wie Carlet betont. So sind die Elektronikkomponenten äußerst platzsparend direkt im Kontergewicht verbaut. Unter dem Fußraum befinden sich der Pumpenmotor und der Tank für die Hydraulikflüssigkeit. So lassen sich bei Wartungsarbeiten nach dem Entfernen des Bodenblechs die Hydraulikkomponenten leicht erreichen. Das Armaturenbrett ist automobilähnlich gestaltet, die Diagnosen und Einstellungen lassen sich über das Display programmieren. Bei der Steuerung geht bei „Endkundenmaschinen der Trend zum Mini-Joystick“, während „im Mietgeschäft die Hebelsteuerung favorisiert wird“.
Sensible Sensorik ist verantwortlich für die Sicherheit
Die Stapler sind „für das komplette Einsatzspektrum konzipiert und vom Handwerksbetrieb, der nur ein Gerät braucht, ebenso einsetzbar wie im Mehrschichtbetrieb in der Automobilindustrie, wir haben bereits praktische Erfahrungen über sämtliche Facetten an Einsatzgebieten“. Eine Reihe von Sicherheits-Features erleichtert die tägliche Arbeit mit dem Gerät: „Der Stapler ist im Stillstand immer gebremst, denn eine Parkbremse wird, angetriggert durch Sensoren, automatisch aktiviert“, erläutert Carlet.
Sobald ein Fahrsignal gegeben wird, öffnet sich die Bremse unter Berücksichtigung der letzten Fahrsituation. „Wenn beispielsweise der Stapler auf einer Steigung steht und die Sensorik merkt ein Zurückrollen, wird erst ein Gegenmoment erzeugt, damit die Maschine nicht zurückrollt; erst wenn dieses Moment erreicht ist, wird die Bremse gelüftet.“ Wie der Geschäftsführer betont, vollzieht sich dieser komplexe Vorgang „in Millisekunden, bedeutet aber für die Anwender und den Fahrer höchste Sicherheit“.
Bedienerorientiertes, optimales Fahrverhalten im Mittelpunkt
„Der einzig wichtige Faktor zur Erhöhung der Produktivität eines Gabelstaplers ist sein Fahrverhalten.“ Diese Erkenntnis hat die Produktentwickler bei Mitsubishi Gabelstapler „jahrelang angetrieben“, wie das Unternehmen meldet. Daher lautete der Auftrag an die Konstrukteure der aktuellen Reihe der Drei- und Vierrad-Elektro-Gegengewichtsstapler mit 48 V, der Reihe Edia („Electric Diamond“) EM, die Bedienung der mit Tragfähigkeiten von 1,3 bis 2,0 t ausgestatteten Geräte „besonders intuitiv zu gestalten“ und dem Fahrer so „ein besonderes Gefühl von Vertrauen und Kontrolle zu geben“.
(ID:32816810)