Telematik Energieautarke Objektortung mit Tino
Weil Spediteure oder Krananbieter ihren Geräten nicht hinterher reisen noch am Abstellplatz übernachten können, vertrauen viele elektronischen Wächtern. Das energieautarke Ortungssystem Tino (Tracking Information Node) bestimmt zuverläsig Objektpositionen und teilt sie umgehend Handy, zugehörigem Portal oder zuvor festgelegtem Sicherheitsdienst mit.
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Ausgestattet mit einem Erschütterungssensor, schlägt Tino beim Überwachen Alarm, sobald sich das zu überwachende Objekt bewegt oder einen festgelegten Umkreis verlässt. Fünf Jahr lang arbeitet der „Ortungsdetektiv“ nach Unternehmensangaben mit einer Batteriefüllung.
Unbemerkter Diebstahl ist ausgeschlossen
Steht der Container zur Verladung im richtigen Hafen? Ruht der Kran nachts auf der Baustelle? Von externer Stromversorgung unabhängig, ermittelt Tino die Positionsdaten eines Objektes und sendet sie über GSM (Global System for Mobile Communications) an Telematikportal, Mobilgerät oder Sicherheitsdienst.
Energieeffizienz schenkt Unabhängigkeit vom Stromnetz und lange Laufzeit: Energetische Intelligenz steckt in den Software-Komponenten sowie der flexiblen Reduktion energieintensiver GSM-Signale. Landet zum Beispiel der Container im Verladehafen, tritt die spritzwassergeschützte Box in den Ruhemodus. Sie sendet in programmierten Intervallen Positionssignale oder „springt an“, wenn der Container bewegt wird — unbemerkter Diebstahl ist somit ausgeschlossen.
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