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Durch die kompakten Ladegeräte wird wertvoller Lagerplatz gewonnen
Außerdem erzielt man durch die bis zu 70% geringere Größe der Inverter-Geräte im Vergleich zu herkömmlicher Technik, die Stahlschränke und große Transformatoren braucht, eine enorme Platz- und Gewichtsersparnis. Sogar die Wandmontage ist möglich, weil die Geräte gerade einmal 1,9 bis höchstens 40 kg wiegen. Gerade bei Neubauten von Logistikzentren läßt sich hier wertvolle Lagerfläche einsparen, die dann anderweitig verplant werden kann.
Ein weiterer Gesichtspunkt darf bei der Active Inverter Technology keinesfalls übersehen werden: die Umwelt. Um ein CO2-Emissions-Gleichgewicht zwischen der neuen Active Inverter Technology und der alten 50-Hz-Trafotechnik zu erhalten, sind beim Einsatz eines alten Ladegerätes zwischen 20 und 80 Bäume mehr notwendig, die ja bekanntermaßen für eine ausgeglichene Kohlendioxid-Bilanz der Atmosphäre bedeutsam sind. Eines anschaulicheren Vergleichs bedarf es wohl nicht, um die 50-Hz-Trafotechnik als Auslaufmodell einzustufen.
Batterie-Betriebskosten-Check stellt Energieeffizienz der Ladegeräte dar
Mit dem Ziel, interessierte Unternehmen durch eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung von den Vorteilen einer höheren Anfangsinvestition zu überzeugen, bietet Fronius einen kostenlosen Batterie-Betriebskosten-Check an (Bild 2). In diesem Verfahren werden mit Hilfe eines speziellen Berechnungstools das Einsparpotenzial und die Amortisationszeit der Active Inverter Technology ermittelt.
Harald Scherleitner ist Prokurist und Spartenleiter Batterieladesysteme bei der Fronius International GmbH in A-4600 Wels.
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