Distribution Flächen- und zeitgenaue Disposition dank Open Area Seals-Technologie

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Open Area Seals machen Geodaten maschinenlesbar. Mehr Effizienz, weniger Ressourcenverbrauch und ein höherer Umsatz bei gleicher Personalstärke sind das Ergebnis.

Wenn herkömmliche Daten von mobilen Objekten so wie hier visualisiert werden, sind sie nicht automatisiert auswertbar und lassen sich nicht in digitale Geschäftsprozesse integrieren.(Bild:  The Green Bridge)
Wenn herkömmliche Daten von mobilen Objekten so wie hier visualisiert werden, sind sie nicht automatisiert auswertbar und lassen sich nicht in digitale Geschäftsprozesse integrieren.
(Bild: The Green Bridge)

Traditionelle Transportprozesse fußen auf voneinander getrennten Silos wie Transport-Management-System-(TMS-) oder Telematik-Lösungen. The Green Bridge ist mit dem Anspruch angetreten, diese Lücke mit seiner OAS-Technologie zu schließen. OAS steht für Open Area Seals und macht Geodaten maschinenlesbar. Das ermöglicht die standardisierte Handhabung geo-relevanter Daten ohne komplexe Datenaufbereitung. Haben Interessierte ihre vorhandenen Daten einmal angereichert, gelingt die automatisierte Datenabfrage danach flink per Klick und unbegrenzt oft, wie es heißt. Die Ergebnisse erhalten Nutzer in dynamischen Geo-Clustern. Auf Basis der Cluster erkennen sie anschaulich Trends und gewinnen fundierte Einblicke. In Echtzeit vergleichen sie zum Beispiel prognostizierte mit realen Ankunftszeiten (ETA), stellen zukünftige Abholorte mit aktuellen Standorten der Lkw dar oder generieren Tourenaufträge.

Mikrobasierte Bewertung in logistischer Praxis

Die OAS-Technologie analysiert auf Mikroebene. Manche Entwicklungen zeigen sich im 100-Kilometer-Maßstab, bei anderen zoomen Anwender bis auf den Meter heran. Speditionsleiter können damit regionale Dichtenanalysen von Be- und Entladestellen durchführen oder Muster der geplanten sowie realen Ankunfts-, Abfahrts- und Aufenthaltszeiten getrackter Lkw identifizieren. Sie vergleichen die Auftragslage mit regional erforderlichen Lkw-Kapazitäten und werten die Effizienz geplanter Touren als KPI für die manuelle und maschinelle Disposition aus.

Die neue OAS-Technologie ermöglicht das Mapping der Daten mobiler Objekte an Geo-Cluster. Damit liefert sie ohne vorherige Aufbereitung Einblick auf Datenmuster, -trends und -vorhersagen durch BI, ML und AI.(Bild:  The Green Bridge)
Die neue OAS-Technologie ermöglicht das Mapping der Daten mobiler Objekte an Geo-Cluster. Damit liefert sie ohne vorherige Aufbereitung Einblick auf Datenmuster, -trends und -vorhersagen durch BI, ML und AI.
(Bild: The Green Bridge)

Anschaulich kristallisieren sich wiederkehrende identische Konfigurationen von Aufträgen zu Touren und zu Ressourcen heraus. Anwender übernehmen diese Selbstläufer direkt und entlasten damit das System. Mithilfe der Geo-Cluster konfigurieren sie Aufträge zu Touren vor, kurzfristig zugebuchte Aufträge landen reibungslos in der Tourenplanung.

Visionärer Brückenschlag

OAS verbinden Artificial Intelligence (AI), Machine Learning (ML) und Business Intelligence (BI) ohne komplexe Datenaufbereitung miteinander und bauen damit eine Brücke zur bewegten Logistiklandschaft. Die direkt maschinenlesbaren räumlichen Informationen bilden einen praxisorientierten technologischen Zugang für Effizienzsteigerung, Ressourcenschonung und erhöhtem Umsatz bei gleicher Personalstärke.

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