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Das Unternehmen versteht sich dabei als Lösungsanbieter für Maschinen- und Anlagenbauer der Branchen Lebensmittelverarbeitung sowie lebensmittelverarbeitende Industrie. Beide Zielgruppen profitieren vom Spezialisierungsgrad der Fördertechnikanbieter, die alle Leistungen rund um die Fördertechnik aus einer Hand anbieten.
Fördertechnik erfüllt strengste Hygienestandards
Vorteilhaft beim fördertechnischen Angebot von Apullma ist die Spezialisierung auf Lebensmittelfördertechnik mit höchsten Hygieneeigenschaften. Der Förderanlagenbau wurde weitestgehend auf Rundrohre umgestellt und reduziert den Materialeinsatz auf ein Minimum, um so für die Lebensmittelhygiene beste Voraussetzungen zu bieten.
Angeboten werden diese Lösungen in Standard-Modulbauweise, wobei Varianten mit gummierten Gurten, Kunststoffmodulbändern, Scharnierplattenbändern oder mit Drahtgeflechtgurten zur Auswahl stehen. Alle Lösungen haben eine skelettartige Konstruktion ohne Toträume, sind rundum zugänglich, haben keine Schmutzecken und sind leicht zu reinigen. Die Lösungen entsprechen damit den Anforderungen an eine hygienegerechte Bauweise. Die Förderbänder werden in Länge, Neigung und Gurtart applikationsspezifisch gefertigt und sind ab 15 cm Fördergurtbreite verfügbar (Bild 2).
Förderbänder aus Rundrohren weisen keine verborgenen Ecken auf
Die rostfreie Edelstahl-Konstruktion der Super-Clean-Förderbänder – verwendet werden vornehmlich V2A und V4A – besteht hauptsächlich aus Rundrohren und abgerundeten Teilen, die abwaschbar sind und weder verborgene Ecken noch scharfe Kanten aufweisen. Als Bespannung dienen PU- oder PVC-Gurte.
Wahlweise können die Förderbänder auch mit Kunststoffgliederbändern oder Scharnierplattenbändern ausgerüstet werden. Mit einem Handgriff an der Umlenkrolle lässt sich der Gurt spannen oder lösen, so dass die tägliche Rundum-Reinigung der Anlage inklusive Fördertisch unkompliziert und schnell vollzogen ist. Angetrieben werden die Förderbänder durch konventionelle Motoren oder durch Trommelmotoren der Schutzart IP66 oder IP67.
Damit können Fördertechniklösungen von Apullma zwei Problemen bei der Automatisierung in der Lebensmitteltechnik entgegenwirken: Hygieneanforderungen und hohen Investitionskosten. Die auf höchste Hygiene ausgelegte Fördertechnik bietet aufgrund der stabilen Auslegung Vorteile bei den Gesamtkosten einer Anlage und kann zusätzliche Automatisierungsfunktionen integrieren, für einen geringeren Personaleinsatz und höhere Produktqualität.
Peter Pulsfort ist Geschäftsführer der Apullma Maschinenfabrik A. Pulsfort GmbH & Co. KG in 49424 Lutten.
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