Out-of-Home-Netz GLS und DPD bringen 150 gemeinsame Standorte an den Start

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft nimmt eine Initiative von GLS Germany und DPD Deutschland Fahrt auf: 150 neue, gemeinsam installierte Standorte zur Abgabe und Annahme von Paketen sind inzwischen voll funktionsfähig.

Michael Knaupe, Chief Customer Experience & Business Development Officer bei DPD Deutschland (l.), und Jascha Waffender, Director Out of Home GLS Germany, haben ein Update zu ihrer anbieterübergreifenden Zusammenarbeit gegeben: Inzwischen sind 150 Paketstationen gemeinsam nutzbar.(Bild:  GLS)
Michael Knaupe, Chief Customer Experience & Business Development Officer bei DPD Deutschland (l.), und Jascha Waffender, Director Out of Home GLS Germany, haben ein Update zu ihrer anbieterübergreifenden Zusammenarbeit gegeben: Inzwischen sind 150 Paketstationen gemeinsam nutzbar.
(Bild: GLS)

Beide Paketdienste betreiben heute ein Netzwerk aus je über 10.000 sogenannter „Out-of-Home-(OOH-)“-Punkten. Ein Großteil dieser Paketshops und Paketstationen könne bereits von Kunden beider Anbieter genutzt werden − gerade in der Vorweihnachtszeit ein zentraler Vorteil. Seit Oktober 2024 arbeiten GLS Germany und DPD Deutschland nun im Bereich Out of Home zusammen. Ziel der Partnerschaft ist es, ein anbieteroffenes Netz mit 20.000 Standorten innerhalb der nächsten Jahre zu schaffen, wie es heißt. Im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts 2025 sind jetzt 150 neue, gemeinsam installierte Standorte voll funktionsfähig an den Start gegangen; 500 weitere befinden sich, wie es heißt, „im unmittelbaren Roll-out“.

Wir übersetzen Kundennähe in eine anbieteroffene Infrastruktur und machen den Zugang zur Paketannahme und -abgabe so einfach wie den Gang zum Supermarkt.

Jascha Waffender, Director Out of Home bei GLS Germany

Enge Kooperation in einem heiß umkämpften Markt funktioniere, das habe man in nur zwölf Monaten bewiesen, so Michael Knaupe, Chief Customer Experience & Business Development Officer bei DPD Deutschland. „Gemeinsam mit GLS schaffen wir ein Netzwerk, das echten Mehrwert bietet – für Kunden, Partner, Städte und Kommunen. DPD und GLS sehen das gemeinsame OOH-Netz als Blaupause für die moderne, urbane Logistik, denn wir rollen ein anbieteroffenes Ökosystem aus“, kommentiert Knaupe.

Mehr Frequenz für Händler

Die Paketstationen sind nicht nur funktional, sondern bilden ein skalierbares Retail-Netzwerk: modular, individualisierbar und für unterschiedlichste Handlungsfelder optimiert. Jeder Standort wird auf Wunsch an die Fläche und die Markenwelt der jeweiligen Partner angepasst – vom Design über die Funktionsmodule bis hin zur digitalen Integration. Ob in Innenstädten, auf Parkplätzen oder Fachmärkten: Händler erhöhen so Frequenz und Convenience ihrer Kunden, Marken stärken ihre Sichtbarkeit – eine Win-Win-Situation für moderne Standortpartner.

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